Ölheizung

Die Ölheizung als Ölzentralheizung

Haustechnik - Heizung - Zentralheizung - Öl

Die Ölheizung mit ihren modernen Niedertemperatur- und Brennwertgeräten verbraucht weniger und ist umweltfreundlich.

Die Ölheizung, die mit Heizöl betrieben wird, hat mit Preiserhöhungen durch die stetig steigende Steuer auf Öl zu rechnen.

Die Ölheizung, die mit Heizöl betrieben wird, hat mit stetig steigenden Preisen zu rechnen, da die noch vorhandenen Ölreserven immer schwerer zu erschließen sind und deshalb die Erdölförderung teuerer wird.

Die Ölheizung braucht eine Abnahme des Heizungssystems und eine Einschulung zur Inbetriebnahme.

Zur Ölheizung der am Markt gängigsten Heizkörper gehören die Radiatoren, Konvektorheizkörper, Rohrheizkörper und die Flächenheizungen.

Die Ölheizung hat folgende Anlagenteile:

  • Zentralheizungskessel mit Anschluss an Schornstein oder Abgasrohr.
  • Öltanks mit rund 3.000 l Fassungsvermögen
  • Heizungsverteiler
  • Wasserboiler (ca. 150 Liter) für Warmwasseraufbereitung
  • temperaturabhängige Regelung mit Raumthermostaten

Die Ölheizung mit Brennwerttechnik nutzt die Wärme der Abgase, um das zurückgelaufene Heizwasser erneut aufzuwärmen.

Die Ölheizung mit Brennwert-Anlage ist noch sparsamer als Niedertemperatur-Anlagen.

Die Ölheizung mit Niedertemperaturanlage wird durch Ausrüstung mit einem Wärmeaustauscher zu einer Brennwertanlage.

Die Ölheizung besteht aus einem Heizkessel und einem Brenner.

Folgende Ölheizungen sind seit Bestehen der Immissionsschutzverordnung Stand der Technik.

  • Die Ölheizung Niedertemperaturkessel (auch Tieftemperaturkessel genannt)
  • Die Ölheizung Brennwertkessel bzw. Brennwertthermen

©Deutscher Bauzeiger 26.1.1 Haustechnik - Heizung - Ölheizung

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