News 16.01.2016

Bundeskanzlerin Merkel - wie lange noch?

Bundeskanzler Konrad Adenauer 1949 - 1963 wollte nur das katholische Rheinland regieren.
Er war Pragmatiker, Machtmensch mit Zynismus und letztlich starrsinnig.
Er wurde zum Rückzug widerwillig gezwungen.

Bundeskanzler Ludwig Erhard 1963 – 1966 schmückte sich mit fremden Federn.
Auseinandersetzungen mit der eigenen CDU Fraktion führten zum Rückzug.

Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger 1966 – 1969 Herr Silberlocke genannt.
Wurde nicht wiedergewählt auch wegen seiner Nazi Vergangenheit.

Bundeskanzler Willy Brandt 1969 – 1974 Willy, wir müssen regieren.
Wurde 1974 auf Druck von Herbert Wehner in den Ruhestand geschickt.

Bundeskanzler Helmut Schmidt 1974 – 1982 was das Volk will interessiert nicht.
Wurde von Genscher in geheimer Absprache mit der CDU ausgebootet.

Bundeskanzler Helmut Kohl 1982 – 1998 wollte in die Geschichte eingehen.
Der Bimbeskanzler aus der Pfalz verliert die Bundestagswahl.

Bundeskanzler Gerhard Schröder 1998 – 2005 der Kanzler der Autobosse.
Die Agenda 2010 hat ihn ins Aus befördert.

Bundeskanzlerin Angela Merkel seit 2005 ohne Profil, Teflon Kanzlerin.
Wie lange noch werden die CDU Abgeordneten mit ihr zum Abgrund gehen.

News 16.01.16

Abschalten des Mittelwelle Radio

Mit dem Mittelwellensender begann vor mehr als 90 Jahren die Radio-Ära in Deutschland.
Der Startschuss fiel am 29. Oktober 1923, als ein Sprecher folgenden Satz in den Äther schickte: „Hier ist die Sendestelle Berlin im Vox-Haus auf Welle 400.“
In der Silvesternacht 2015 hat der Deutschlandfunk seine Mittelwellensender abgeschaltet.

News 16.01.2016

Einbrüche in Großstädten

Überregionale Diebesbanden aus Südosteuropa fallen in Städte ein und sind oft für ganze Tatserien verantwortlich.
Diese überregionalen Diebesbanden hinterlassen wenig Spuren und die Beute wird im Ausland umgesetzt, das erschwert die Ermittlungsarbeit.

Einbruchskriminalität wird immer größer
Das Problem Einbruchskriminalität wird in vielen Bundesländern nicht kleiner, sondern größer.
Der Anstieg der Einbruchskriminalität ist ein Megatrend in ganz Westeuropa.

Bei dem großen wirtschaftlichen Gefälle zwischen West- und Osteuropa verwundert es nicht, dass überregionale Diebesbanden aus Südosteuropa die Freizügigkeit nutzen.
Die Wohnungseinbrüche sind ein risikoloses Verbrechen geworden.
Durch die steigenden Fallzahlen ist die Polizei nicht in der Lage, die Einbruchskriminalität aufzuklären.

Rund 42 Prozent der Einbrüche bleiben im Versuchsstadium
Tatsächlich sind 42 Prozent im Versuchsstadium steckengeblieben, weil zum Beispiel ein Fenster oder eine Tür gut gesichert war oder die Einbrecher dank aufmerksamer Nachbarn gestört wurden.
Die Auswertung der Daten von nahezu 5000 aufgeklärten und 5000 nicht aufgeklärten Fällen ergab, dass Osteuropäische Täter im Durchschnitt rund 7300 Euro, deutsche Täter dagegen „nur“ rund 3770 Euro erbeuten.

News 16.01.2016

Energiemarktreformen durch Sigmar Gabriel (SPD)

Die Chefin des Stadtwerkverbands Reiche VKU wirft dem Minister Sigmar Gabriel (SPD) vor, in seinen Energiemarktreformen stecke vor allem Regulierung drin, das Wörtchen Markt stehe bloß im Namen.
Wir stellen uns besorgt die Frage, ob die Regierung wirklich auf den Markt setzt, sagte Reiche, wohl wissend um die schwierige wirtschaftliche Lage vieler Stadtwerke, die mit ihren Kohle- und Gaskraftwerken kaum mehr Geld verdienen.
Die in vielen Betrieben angespannte Lage ist nicht die einzige Sorge, die den VKU umtreibt und damit seine neue Chefin, eine ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete und Staatssekretärin, die den Posten beim Verband Kommunaler Unternehmen im September angetreten hat.
An zwei Stellen sieht sie die 900 Stadtwerke von Sigmar Gabriel (SPD) geradezu in die Zange genommen.
Die Stichworte heißen Regulierung und Digitalisierung.
Auf einen Nenner gebracht, lässt sich der Vorwurf Reiches so zusammenfassen:
Die Regierung plant eine Marktbereinigung der Stadtwerke von oben.
Was anderes als Sozialismus hat Minister Sigmar Gabriel (SPD) auch nicht im Kopf.

News 15.01.2016

Eurowahn

Mit 40 DM pro Kopf im Jahre 1949 begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro bis 1 000.000 Euro Schulden pro Kopf wird der Eurowahn enden.

News 14.01.2016

Flüchtlinge 2016

Das Bundesinnenministerium rechnet einem Bericht des Magazins Spiegel zufolge damit, dass sich in diesem Jahr 2016 rund eine Million Flüchtlinge aus der Türkei auf den Weg nach Europa machen könnten.
Der Spiegel berichtete, diese Zahlen habe der Parlamentarische Staatssekretär Ole Schröder am Mittwoch 6.1.2016 in Brüssel bei einem Treffen genannt, an dem etwa EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos teilgenommen habe.

News 13.01.2016

Götterdämmerung in Berlin

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen
und das ganze Volk einen Teil der Zeit.
Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."


Zitat von Abraham Lincoln

News 12.01.2016

Hauseingangstür abschließen

Beschlüsse der Wohnungseigentümer WEG können aus verschiedenen, insbesondere rechtlichen Gründen fehlerhaft sein.
Ein Abschließen der Hauseingangstür ist wegen möglicher Fluchtwege nach den einschlägigen Landesbauordnungen absolut unzulässig.
Ein dahingehender Beschluss dürfte sogar nichtig sein.

Gegen die vorinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts in Kassel erging ein Urteil, dass eine WEG nicht einfach beschließen darf, dass die Hauseingangstür eines Mehrparteienhauses "im allgemeinen Interesse" in den Zeiten der Nachtruhe fest zu verschließen ist.
Entscheidung Landgericht Frankfurt am Main (Urteil v. 12.05.2015, Az. 2-13 S 127/12).

Mit diesem Urteil ändert es die Entscheidung der Vorinstanz ab.
Eine Anordnung, die Hauseingangstür nachts abzuschließen, führt nach Auffassung des Landgerichts zu einer erheblichen Gefährdung der Hausbewohner und ihrer Besucher.
Im Falle eines Brandes oder anderer Notsituationen sei das Verlassen des Mehrparteienhauses nur mit einem Haustürschlüssel möglich.
Damit sei die Fluchtmöglichkeit erheblich eingeschränkt.
In Paniksituationen denke nicht jeder daran, einen Haustürschlüssel griffbereit zu haben.

Es gibt das sogenannte Panikschloss. Damit kann die Hauseingangstür verschlossen werden aber das Öffnen von innen ohne Haustürschlüssel ist möglich.

News 11.01.2016

Hotelsafe

Bargeld, Reisepass, Schmuck und Dokumente, alles Dinge, die man auf Reisen mitnimmt.
Viele legen sie im Hotel-Safe ab im Glauben, dort sei alles sicher verwahrt. Dem ist nicht so.
Diebe haben Möglichkeiten entdeckt, den Hotel-Safe schnell zu öffnen.
Alle möglichen Zahlenkombinationen auszuprobieren, würde zu lange dauern.

Der Trick der Diebe:
Unter einem kleinen Metallschild, das auf dem Hotel-Safe angebracht ist, und oft das Logo einer Firma trägt, verbirgt sich ein Knopf, Schalter oder Loch, über den man die Safe-Tür öffnen kann.
Nicht alle Hotel-Safes verfügen über so einen simplen Mechanismus.
Wer sich nicht sicher ist, der sollte an der Rezeption fragen, ob er Bargeld, Reisepass, Schmuck und Dokumente in einen sicheren Safe legen kann.

News 10.01.2016

Klimakatastrophe oder doch nicht

Als Hannibal aus Karthago vor gut 2200 Jahren mit seinen Elefanten über die Alpen ins römische Kernland marschierte waren die Alpen nahezu gletscherfreie.
Wie gut, dass es damals keine Klimaforscher gegeben hat. Wie hätten sie nach Forschungsgeld geschrien.

In den folgenden Jahren
875, 895            sehr heißer Sommer
928                    sehr heißer Sommer
1074, 1076        sehr heißer Sommer
1108                  sehr heißer Sommer
1217, 1277        sehr heißer Sommer
1323, 1325, 1378      kühler Sommer

In den folgenden Jahrhunderten Hungersnot in deutschen Landen
1408, 1435, 1444, 1461, 1465, 1469, 1477, 1491,  eisig kalter Sommer
1514, 1517, 1551, 1563, 1565, 1571, 1573, 1587,  eisig kalter Sommer
1600, 1608, 1660, 1684, 1685, 1695,                      eisig kalter Sommer
1709, 1718, 1740, 1755, 1763, 1789, 1799,            eisig kalter Sommer
1830, 1880, 1894,                                                    kühler Sommer

News 09.01.2016

Altbauten in Deutschland Elektroinstallation

Bei einer Altbausanierung stellt sich die Frage der Erneuerung der Elektroinstallation.
Es wird immer wieder behauptet, dass die Elektroinstallation einem gewissen Verschleiß
unterliegt, deshalb müsste die Elektroinstallation nach spätestens 40 Jahren von Grund auf erneuert werden.
Ein Wohnungsverteiler hat keinen Verschleiß.
Die seit den 50er Jahren verlegten Elektrokabel in den Wänden haben keinen Verschleiß in der Isolierung.
Eventuell haben Schalter und Steckdosen einen Verschleiß durch die jahrelange Betätigung.
Nur die Schalter und Steckdosen sollten aus Sicherheitsgründen bei einem Mieterwechsel ausgetauscht werden.
Es gibt zurzeit kein Gesetz das die Anpassung einer alten vorhandenen Elektroinstallation
an die aktuellen Betriebs- und Sicherheitsanforderungen fordert.

News 09.01.2016

Die Verbraucher haben noch nichts vom billigeren Erdgas

Der Importpreis für Erdgas ist in 2015 um mehr als 20 Prozent gefallen.
Beim Erdgas Verbraucher ist diese Preissenkung nicht angekommen.
Der Preisindex zeigt einen Wert von 6,4 Cent je Kilowattstunde (kWh), bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh.
Das sind nur drei Prozent weniger als im Jahr 2014.
Zum Jahresende 2015 haben nun 180 von 710 Gasversorgern weitere Preissenkungen in 2016 von 4,5 Prozent im Durchschnitt angekündigt.
Der Preistrend geht abwärts aber leider nicht wie beim Erdöl.

News 09.01.2016

Parteienfinanzierung - Steuerzahlergeld

Bei der Selbstbedienung auf Steuerzahlerkosten ist sich der gesamte Bundestag einig.
Die Mitgliederzahlen der Parteien sinken, die staatliche Parteienfinanzierung steigt.
Bei der Parteienfinanzierung gibt es durch zwei Urteile des Verfassungsgerichts eine Obergrenze, die nicht eingehalten wird.
Die Parteien haben Wege ersonnen, um diese Grenze zu umgehen, indem sie zusätzlich indirekt enorme Summen Steuergelder kassieren.
Insgesamt verpulvert der Bundestag für den Eigenbedarf 500 Millionen Euro im Jahr.
Die Zuschüsse für Mitarbeiter und Fraktionen auf Steuerzahlerkosten belaufen sich nochmals auf 250 Millionen Euro im Jahr.
Dazu kommen noch die Groß- und Kleinspenden der Wirtschaft von 25 Millionen Euro.
Zusammen wird 1 000 000 000 Euro gleich 1 Milliarde von diesen unfähigen Politikern
auf Steuerzahlerkosten für die eigenen Bedürfnisse verbraucht.

News 09.01.2016

Weihnachtsbeleuchtung

Den Grünen fällt immer was ein, sogar zur Weihnachtszeit.
Die US-Umweltorganisation Center For Global Development kritisiert, dass
die elektrische Weihnachtsbeleuchtung in den USA jährlich 6,631 Milliarden KWh Strom verbraucht.

200 Millionen Amis verbrauchen pro Kopf 33 KWh für die elektrische Weihnachtsbeleuchtung.
96 millionen Äthiopier verbrauchen insgesamt pro Kopf 55 KWh für elektrische Energie im Jahr.

News 09.01.2016

Präsident des Europäischen Gerichtshofs

Der Europäische Gerichtshof hat in einer Entscheidung gegen das Bundesverfassungsgericht entschieden.

Das Bundesverfassungsgericht sieht das anders: Seiner Ansicht nach hat die Europäische Zentralbank mit ihrem Programm zum Ankauf von Staatsanleihen außerhalb der Verträge gehandelt.

Laut Interview Koen Lenaerts, der Präsident des Europäischen Gerichtshofs:
„mir ist das Bundesverfassungsgericht eigentlich egal, wir in Brüssel sind das Gesetz.“

News 09.01.2016

Die Ölschwemme entlastet den Geldbeutel

Der Heizölpreis liegt bei 46 Euro für 100 Liter (bei Abnahme von 3000 Litern, inkl. MwSt). Die Ersparnisse für die Verbraucher summieren sich auf mehr als zehn Milliarden Euro.
Setzt sich die verbraucherfreundliche Entwicklung im nächsten Jahr fort?
Bedanken können sich die Heizölkunden bei den Förderländern des Öls, vor allem beim Opec-Kartell.
Unter dem maßgeblichen Einfluss Saudi-Arabiens haben die Kartellbrüder ihre Strategie verändert.
Sie verknappen nicht mehr ihr Angebot, um den Preis hoch zu halten.
Sondern sie verhalten sich marktwirtschaftlich und konkurrieren über den Preis.
Dahinter steht die Überlegung, andere Ölförderer mit höheren Kosten zum Aufgeben zu zwingen, um so die alte Marktmacht zurückzugewinnen.
Das sagt die Opec nicht ausdrücklich, aber so interpretieren alle Experten ihre Strategie.

News 19.12.2015

Mieter

In der EU leben 7 von 10 EU-Bürgern in Wohneigentum.
In Deutschland leben 47,5 Prozent der Deutschen in einer Mietwohnung.
Das hat historische Ursachen. Nach dem 2.Weltkrieg konnte der Wiederaufbau der zerstörten westdeutschen Städte nur mit dem Bau von Wohnblocks und großen Mehrfamilienhäusern bewältigt werden.
In Deutschland war es von der SPD und den Gewerkschaften politisch nicht erwünscht, dass die Deutschen Eigentum erwerben, weil sie damit unabhängiger werden.
Die Wirtschaft will keine unabhängigen Arbeiter, auch heute noch nicht, weil die Angestellten mobil und abhängig bleiben sollen.
Die deutsche Bevölkerung hat ein gestörtes Verhältnis zu ihrem Land, das nach wie vor von moralischem Zeigefinger der eigenen Politiker immer wieder vorgeführt wird.
Der Spanier wohnt nicht umsonst zu 80 Prozent im Eigentum.
Deshalb kann ihn eine Wirtschaftskrise zumindest nicht obdachlos machen.

News 18.12.2015

Le Corbusier

Vor fünfzig Jahren mit 78 Jahren starb Le Corbusier 1965 in Cap-Martin, als er beim Baden im Meer nahe seinem Ferienhäuschen Le Cabanon einen Herzschlag erlitt und ertrank.
Damals einer der streitbarsten, eigenwilligsten Köpfe der Architekturszene und zweifellos einem der eitelsten dieser an Alphatieren wahrlich nicht armen Branche.
Le Corbusier gebaute Wohnungen nannte er Zellen; Ähnlichkeiten mit Gefängniszellen sind nicht zu leugnen, oder auch Hühnerkäfighaltung genannt.
Problematisch war es, dass er von den Bewohnern verlangte, genauso zu leben, wie er sich das vorstellte.
Auch ein Le Corbusier hat seine Berechtigung, auch das sind Dokumente der Zeitgeschichte.

News 17.12.2015

Flüchtlinge

In diesem Jahr sind 924'000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa gekommen.
Die Reise ermöglichten ihnen etwa 30'000 Schleuser in den arabischen Ländern.
Die Reisekosten sind gestaffelt von 300 bis 16'000 Euro für jeden Flüchtling.
Die Schleuser dürften in den letzten Jahren rund 16 Milliarden Euro eingenommen haben. Das Journalistenkollektiv The Migrants Files hat diese Zahlen hochgerechnet und veröffentlicht.

News 16.12.2015

Deckenplatten

In Bayern im oberfränkischen Ort Rehau haben sich in der neu gebauten Mittelschule
während des Unterrichts Deckenplatten mitsamt den Deckenhalterungen aus der Zwischendecke des Klassenzimmers gelöst und fünf Kinder verletzt.
Drei Kinder im Alter von 12 bis 14 Jahren wurden mit Prellungen in das Krankenhaus eingeliefert, zwei leicht verletzte Kinder konnten in der Mittelschule bleiben.
Wie die Polizei mitteilt, will die Staatsanwaltschaft Hof einen Bausachverständigen zu den Ermittlungen hinzuziehen.

News 15.12.2015

Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht prüft derzeit, ob Mieter den Einbau von datensammelnden Funk-Rauchmeldern in ihrer Wohnung dulden müssen.
Geklagt hat ein Mieter aus Köln.
Er wehrt sich dagegen, dass seine Wohnungsbaugesellschaft solche datensammelnden Funk-Rauchmelder im Flur, in Wohnzimmer und Schlafzimmer installieren will.
(Az.: 1 BvR 2921/15)

News 11.12.2015

IBAN

Ab 01.02.16 werden nicht korrekt ausgestellte Überweisungen von den Banken nicht ausgeführt.

Die 22 stellige IBAN Nummer reicht für die Bezeichnung von cirka 10 Mrd. Konten.

Mustervorlage IBAN DE25 988 544 655 000 123 245
Die IBAN besteht aus DE <Prüfziffer> BLZ - Kontonummer

Zuerst kommt DE für Deutschland
dann kommt die <Prüfziffer> 2 Zahlen
dann kommt die altbewährte Bankleitzahl mit 10 Stellen
und dann kommt eine Kontonummer, die mit Vornullen auf 10 Stellen ergänzt werden muss.

IBAN DE25 988 544 655 000 123 245
BIC: PBN KDE FFF XX

Die "Swift-BIC" besteht aus 8 oder 11 Buchstabe/Zahlen und ist eine Art internationale Bankleitzahl. Sie ist der eigentliche Grund für Aufregung, da sie für das IBAN-System nicht gebraucht wird und nur angegeben wird, damit die US-Geheimdienste Terrorfinanzierungen besser nachverfolgen können.

News 09.12.2015

Finanznot

Mieter und Hausbesitzer müssen 2016 mehr zahlenViele Kommunen heben die Grundsteuer an.
Grund sind die Finanznot einiger Kommunen und in einigen Ländern der Kommunale Finanzausgleich, der sehr niedrige Hebesätze bestraft, und damit auch wohlhabendere Gemeinden veranlasst, die Hebesätze heraufzusetzen.

Duisburg, Berlin, Bochum mit einem Hebesatz von 800 Prozent gehören zu den Städten mit der höchsten Grundsteuer. Die folgenden Städte sind dabei:
Wilhelmshaven um 25 Prozent
Bochum um 24 Prozent
Mönchengladbach um 23 Prozent
Bremen um 20
Bremerhaven um 22 Prozent
Leverkusen um 10
Paderborn, Wiesbaden um 4 Prozent.

News 04.12.2015

Solarstrom

Das Förderprogramm der Bundesregierung für Batteriespeichersysteme für Photovoltaikanlagen läuft zum Jahresende 2015 aus.
Ab 1. Januar 2016 werden Batteriespeichersysteme für Photovoltaikanlagen über andere Programme gefördert, und dann mit weniger Geld bezuschusst.
Es ist deshalb lohnend, jetzt Angebote einzuholen, und noch bis Jahresende einen Antrag bei der zuständigen staatlichen KfW-Bank zu stellen.

News 03.12.2015

Internetnutzung

Der Deutsche Bauzeiger ist seit September 2015 auch mobil erreichbar.
Wir, der Deutsche Bauzeiger, haben unsere Webseiten für mobile Geräte optimiert, damit unsere Besucher immer den besten Zugang per Laptop, PC, Tablet oder Smartphone zu unseren Informationsangeboten haben.
Zugenommen hat die mobile Nutzung des Internets in 2015 um plus 5%.
Die Anzahl derer, die in Deutschland das Internet täglich nutzen, ist 2015 um 3,5 Millionen auf insgesamt 44,5 Millionen gestiegen.

News 27.11.2015

Weihnachtskerzen und die EU Bürokraten

Brüssel hat mal wieder Langeweile; passend zur Adventszeit soll mit einer EU-Verordnung über 9 Seiten lang die Sicherheit von Kerzen erhöht werden.

  • Sicherheitsanforderungen für Kerzenhalter, Kerzen und Kerzenzubehör.
  • Außerdem muss die Verbrennungsgefahr beim Berühren der Kerze herabgesetzt werden.

Und plötzlich versteht man die EU-Kritiker.

  • die Außen- und Sicherheitspolitik und Flüchtlingskrise nicht in den Griff bekommen,
  • die Finanzmärkte und den EURO nicht stabilisieren,
  • man kann die EU- Außengrenzen nicht schützen und Frontex nicht ausbauen.

Man sollte überlegen, ob man die Brüsseler Bürokraten nicht mit ihrer Selbstabschaffung betrauen kann, damit sie dann einen Kindergarten leiten können.

News 26.11.2015

Schornsteinfeger

Die Rechnung des Schornsteinfegers von der Steuer absetzen
Künftig können Sie die Kosten des Schornsteinfegers von der Steuer absetzen.
Das Finanzministerium folgt einem Gerichtsurteil des Bundesfinanzhofs und hat in einem  Schreiben an die Finanzämter festgelegt:
Die Rechnung des Schornsteinfegers kommt in der Steuererklärung unter die Rubrik „haushaltsnahen Dienstleistungen“.
Dann zieht ihr Finanzamt ein Fünftel des Rechnungsbetrags direkt vom Steuerbetrag ab, die Ermäßigung ist also unabhängig von Ihrem Steuersatz.
Den Steuervorteil bekommen Sie nur wenn Sie die Rechnung von Ihrem Bankkonto auf das Bankkonto des Schornsteinfegers überweisen.

News 19.11.2015

Bundestag schafft den Routerzwang in 2016 ab

Internet-Provider in Deutschland schrieben ihren Kunden bislang vor, die eigenen Router zur Einwahl ins Netz zu benutzen.
Sie definierten die eigenen Router als Netzabschlusspunkt.
Der Hintergrund war, an den eigenen Router, den die Kunden kaufen mussten, auch noch zu verdienen. Dagegen ist nichts zu sagen, aber dass diese Router in der Software keinen Komfort haben und noch nicht mal den Mindeststandart erfüllen ist unverschämt.
Der Bundestag beschloss am Donnerstagabend einstimmig die Abschaffung des sogenannten Routerzwangs.
Das neue Telekommunikationsgesetz definiert  die erste Anschlussdose als Netzabschlusspunkt.
Damit haben die Kunden der Internet-Provider in Deutschland die freie Auswahl an technisch hochwertigen Router wie zum Beispiel die Fritz Box.

News 18.11.2015

Impfstoff für Kinder

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und der Vorsitzende der Apothekerkammer beklagen, dass kein Impfstoff mehr für gefährliche Kinderkrankheiten von Masern bis Mumps zu bekommen ist, weil die Regierung alle Impfstoffe an sich zieht, um Flüchtlinge impfen zu können.
Die Fachleute sagen, dass dadurch die wichtige Impfkette bei einheimischen Kindern unterbrochen wird und sich Kinderkrankheiten schnell wieder ausbreiten können, weil mit Impfstoffen für Kinder von Nichtflüchtlingen erst wieder ab Mitte nächsten Jahres zu rechnen ist und auch das nur, wenn keine neuen Flüchtlinge mehr kommen, die bevorzugt geimpft werden sollen.

News 13.11.2015

Umweltgifte

Giftreport 2015 - So tödlich sind die Umweltgifte
26 Millionen Menschen sterben jährlich an den Folgen von Umweltgiften.
Eine neue Studie beschreibt nun die sechs schlimmsten Schadstoffe und ihre gravierenden Auswirkungen auf die Gesundheit.

  • Blei wird in Bergbaubetrieben gefördert und teilweise beim Recycling von Autobatterien freigesetzt: Blei ist einer Studie zufolge das weltweit verheerendste Umweltgift.
  • Cadmium wird etwa bei der Düngemittelherstellung freigesetzt.
  • Quecksilber wird oft von Kohlekraftwerken ausgestoßen.
  • Radionuklide werden in der Medizintechnik freigesetzt.
  • Pestizide kommen vor allem in der Landwirtschaft zum Einsatz.
  • Sechswertiges Chrom befindet sich unter anderem in gegerbtem Leder und Kochgeschirr aus Edelstahl.

News 31.10.2015

Energieeffizenzregeln für Flüchtlings-Mietwohnungen

Die Bundesländer wollen für Flüchtlinge Mietwohnungen bauen, ohne sich an die eigenen Baugesetze zu halten.
Die Bundesländer wollen vorhandene Bebauungspläne für Flüchtlings-Mietwohnungen außer Kraft setzen.
Die vorhandenen Bebauungspläne, die außer Kraft gesetzt werden für Flüchtlings-Mietwohnungen, gelten für deutsche Bürger weiter.
Die neuen Bebauungspläne für Flüchtlings-Mietwohnungen werden ohne Bürger-Beteiligung per Verordnung durchgesetzt.
Die neuen Bebauungspläne gelten für Flüchtlings-Mietwohnungen, aber nicht für deutsche Bürger.
Deutsche Bürger müssen weiterhin die gesetzlichen Auflagen erfüllen.
Die Energieeffizenzregeln für Flüchtlings-Mietwohnungen werden außer Kraft gesetzt.

News 30.10.2015

Neues Bundesmeldegesetz

Am 01. November tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft.
Bisher war das Melderecht eine Angelegenheit der Länder.
Der Bund stellte lediglich die Rahmenbedingungen.
Das neue Bundesmeldegesetz ermöglicht eine einheitliche Erfassung der Einwohner Deutschlands, egal, in welchem Bundesland sie sich befinden.
Jeder, der eine Wohnung in Deutschland bezieht, muss sich bei der zuständigen Meldebehörde anmelden.
Bisher lag die Frist zur Anmeldung bei einer Woche. Jetzt bei zwei Wochen.
Die Abmeldepflicht gilt auch weiterhin, allerdings nur bei Wegzug ins Ausland oder bei Aufgabe einer Nebenwohnung.
Ein wichtiger Bestandteil des neuen Gesetzes ist die wieder eingeführte Bestätigung „Wohnungsgeberbescheinigung“ des Wohnungsgebers beim Einzug in die neue Wohnung.
Der Vermieter muss dieses ausfüllen und an den Mieter weiterreichen.
Damit bestätigt er den Einzug des Mieters.
Das neue Gesetz verpflichtet den Wohnungsgeber, diese „Wohnungsgeberbescheinigung“ auszufüllen.
Ohne diese kann keine Wohnsitzanmeldung erfolgen.

News 16.10.2015

Für den kommenden Winter brauchen sie ein zuverlässiges Auto für die Baustelle

- Autoinnenraum trocknen
- Autotüren Kofferraumtür Türdichtungen einreiben  
- Ablaufkanäle des Autos an der Frontscheibe reinigen
- Bremsscheiben und Bremsbeläge auf Zustand prüfen lassen
- Bremsflüssigkeit Füllstand und Zustand prüfen lassen
- Batterie Säuregehalt und Leistungsabgabe prüfen lassen
- Diesel im Winterbetrieb bis minus 20 Grad
- Frontscheibe reinigen
- Klimaanlage Innenraumfilter prüfen
- Kühlerflüssigkeit Frostschutz minus 30 Grad prüfen
- Lichtkontrolle in der Werkstatt kostenlos durchführen lassen
- Motorölwechsel Wintermotoröl einfüllen
- Scheibenwischerwechsel
- Scheibenwaschanlage Frostschutzmittel minus 30 Grad einfüllen
- Schneeketten wenn notwendig
- Türschlösser vor einfrieren schützen
- Luftfilter auf Winterbetrieb einstellen
- Winterreifen mit gutem Profil aufziehen

News 09.10.2015

Wie gefährlich sind Smart Homes

Intelligente Häuser sollen Bewohnern vieles abnehmen.
Weltweit werden immer mehr Smart Homes in Häuser eingebaut.
Hersteller von Smart Homes haben - theoretisch - Zugriff auf Kundendaten darunter eine Vielzahl an persönlichen Informationen.
Die Abwicklung der gesamten Kommunikation über das Internet bringt Gefahren.
So können Hacker, die in die Netzwerke eindringen, Daten klauen oder angeschlossene Geräte manipulieren.
Ein hoher Sicherheitsstandard ist daher elementar.
Zugangsdaten sollten nur verschlüsselt übertragen werden.
Schutz der Smart Homes Geräte durch Passwörter ist das absolute muss.
Bei vielen Smart-Home bestehen zurzeit noch massive Sicherheitslücken.

News 28.09.2015

Miniwohnungen

Auch das Bundesbauministerium will bis Ende 2018 mehrere tausend Miniwohnungen für Studenten mit kleinem Geldbeutel mit 120 Millionen Euro fördern.
Die Stadtplaner haben in den letzten Jahrzehnten den Bedarf an Miniwohnungen unterschätzt.
Jetzt sieht man einen Boom, weil sich gerade alle Bauträger und Projektentwickler auf die Miniwohnungen stürzen, aber die Nachfrage gibt es schon lange.
In München gab es 12 Prozent Einzimmerwohnungen, in Köln und Frankfurt 7 Prozent, in Hamburg 6 Prozent und in Berlin sogar nur 4 Prozent.
Gerade Studenten und Pendler finden in Miniwohnungen ein Zuhause auf Zeit.
Miniwohnungen mit 20 Quadratmeter werden durch Schränke getrennt, an deren Rückseite ein Regal integriert ist.
Unter der Couch fahrbare Kästen bieten Stauraum.
Die Couch wandelt sich in der Nacht zum Bett.
Die Pantryküche ist mit Spüle zwei Herdplatten und Mikrowelle ausgerüstet.

News 24.09.2015

Fassadendämmung

Bauministerkonferenz  Merkblatt  vom 18.06.2015
Empfehlungen zur Sicherstellung der Schutzwirkung von WDVS
Wärmedämmverbundsystemen  aus Polystyrol
In Einzelfällen ist es vorgekommen, dass Fassaden mit Wärmeverbundsystemen aus
Polystyrol in Brand geraten sind.
Die Bauministerkonferenz  hat sich dieser Problematik angenommen und bestätigt, dass entsprechend der Zulassung hergestellte WDVS mit Polystyrol-Dämmstoffen sicher sind.
Darüber hinaus wurde ein Forschungsauftrag unter Beteiligung von Vertretern der
Feuerwehren initiiert, um eine weitere Verbesserung der Widerstandsfähigkeit dieser Fassadensysteme auch unter Brandeinwirkungen von außen zu prüfen.

News 05.09.2015

Grunderwerbssteuer Erhöhung

Weitgehend unbemerkt haben die Bundesländer seit der Föderalismusreform 2006 die Grunderwerbsteuer in mehreren Schritten auf aktuell bis zu 6,5 Prozent erhöht.
Die Einnahmen der Bundesländer aus der Grunderwerbsteuer für 2010 waren
5,3 Milliarden Euro.
Das Statistische Bundesamt schätzt die Einnahmen der Bundesländer aus der  Grunderwerbsteuer für 2015 insgesamt auf erstmals mehr als 10 Milliarden Euro.
Die Grunderwerbsteuer wird überwiegend von privaten Wohnungskäufern getragen.
Die Wohnkosten werden von den Bundesländern dadurch nach oben getrieben.
Nicht Mietsteigerungen sind die größten Verursacher der Wohnkosten sondern das Plus bei den Mietnebenkosten, die nicht nur von Energie abhängen, sondern überwiegend von kommunalen Kosten verursacht werden.
Das Ziel des Staates, die Mieter zu entlasten und für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, wird so zur Farce.
Die Bildung einer Altersvorsorge und das Ziel der Bundesregierung, die Eigentumsquote in Deutschland zu erhöhen, werden damit konterkariert.

News 20.08.2015

Energetische Sanierung von Wohnhäusern

Die energetische Sanierung von Wohnhäusern führt nicht immer zur Energieeinsparung.
In der Theorie: Wer das Haus energetisch saniert senkt den Energieverbrauch.
In Karlsruhe wurde mit der Sanierung von 800 Wohneinheiten begonnen.
Die Technische Hochschule Aachen erstellte drei Sanierungsmodelle.
Erstes Sanierungsmodell
In einer Häuserreihe eine Sanierung mit Standarddämmplatten.
Zweites Sanierungsmodell
Weitere Häuserreihen wurden mit mittelgroßem Aufwand saniert.
Drittes Sanierungsmodell
Das dritte Gebäude wurde zum Passivhaus umgerüstet.
Auswertung
Der Energieverbrauch in allen drei Sanierungsmodellen war deutlich höher, als der für die Zeit nach der Modernisierung errechnete Energiebedarf.
Denn in vielen Fällen senken die Dämmung des Hauses, neue Fenster und neue Heizungen den Energieverbrauch weniger, als es von den Planern erwartet wurde.
Die Auswertung der Messdaten und die Befragung der Bewohner sind ernüchternd.
Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass es die Bewohner sind, die die Energiesparbilanz vermasselt haben.
Die einen lüften nicht mit der eingebauten Lüftungsanlage sondern machen die Fenster auf.
Die Bewohner wollen sich nicht von technischen Anlagen das Wohnen vorschreiben lassen.

News 04.08.2015

Deutschland deine Denkmalschützer

Umbau eines maroden denkmalgeschützten Rathaus-Dachstuhls
Die Gemeinde Vörstetten will sein Rathaus umbauen, es gibt keine Einigung mit der Denkmalbehörde.
Der Dachstuhl des Rathauses aus dem Jahre 1841 ist denkmalgeschützt.
Der Dachstuhl befindet sich in einem sehr schlechten Zustand, der Holzwurm hat
den Dachstuhl befallen.
Auch nach mehrmaligen Besichtigungen des Bauamts mit dem Denkmalschutzamt kam es zu keiner Einigung.
Dem Landesdenkmalamt liegen drei Gutachten vor, Kosten rund 6000 Euro
auf Steuerzahlerkosten angefordert.
Die Herren brauchen ja selbst nicht zu zahlen.
Allen Beteiligten ist klar, dass dem Rückbau des Dachstuhls zugestimmt werden muss.
Interne Machtkämpfe und Selbstdarstellung in der Denkmalbehörde verhinderten einen gemeinsamen Beschluss.

News 24.06.2015

Schimmelpilz-Urteil

Wenn die Wohnung mit Schimmelpilz befallen ist, dürfen Mieter ihren Vermieter zwar unter Druck setzen und die Miete mindern.
Das darf jedoch nicht so weit gehen, dass sie über einen unbefristeten Zeitraum hinweg gar nichts mehr zahlen.
Bundesgerichtshof  (Az.: VIII ZR 19/14).    
Einen zeitlichen Rahmen oder die Höhe einer Mindestzahlung nannte der BGH nicht.

News 23.06.2015

Die Novelle des bundesweit einzigartigen Gesetzes tritt am 1. Juli 2015 in Kraft

Mit den Stimmen der grün-roten Regierungsmehrheit hat der baden-württembergische Landtag die Novelle des Erneuerbaren-Wärme-Gesetzes verabschiedet.
Das neue Gesetz verlangt unter anderem 15% erneuerbare Energien beim Austausch einer Heizungsanlage.
Die Meinung des Baden-Württembergischen Umweltminister Untersteller:
Wir fordern, aber wir überfordern nicht.

Der Herr Umweltminister Untersteller braucht ja die Millionen nicht zahlen.
Die Hausbesitzer und nach der Sanierung die Mieter zahlen die Millionen.
Und dann schwadronieren die Politiker über die gestiegenen Mieten.

News 21.06.2015

Brennt Styropor

Die Brandgefahr durch den Einsatz des Isoliermaterials Polystyrol bei der Wärmedämmung der Fassade.
Bei einem fachgerecht fertiggestellten Wärmedämmverbundsystem (WDVS) kann  das Isoliermaterial Polystyrol nur dann in Brand geraten, wenn ein Feuer extrem lange und intensiv einwirkt.
Die Brandsicherheit von Gebäudefassaden wird dadurch gewährleistet, dass bei der Dämmung von Gebäuden strenge Vorschriften zum vorbeugenden Brandschutz einzuhalten sind.
So unterliegen Dämmungen einer Zulassungspflicht und werden vor ihrer Markteinführung in umfangreichen Versuchen im Labor wie auch im Originalmaßstab getestet und von unabhängigen Instituten überprüft und zur Anwendung freigegeben.

Versuchen sie mal mit einer Flex und starken Funkenflug eine 10 cm dicke Styroporplatte anzuzünden; sie schmelzen nur ein Loch in die Platte.

Versuchen sie mit einem Feuerzeug eine Styroporplatte anzuzünden; auch mit diesem Versuch bekommen sie nur ein  Loch in die Platte.

News 21.06.2015

Wirtschaftspolitik der Merkelregierung

Atomkraft = Deutschland abgeschaltet, jetzt verkaufen andere weltweit Atomkraftwerke.

Airbus - Technik = Deutschland/Frankreich: um China ein paar Flugzeuge zu verkaufen wurde ein ganzes Werk dort aufgebaut.
Nun gibt es die Airbus Kopie aus China.

Betonpumbenbau = Deutschland Weltmarktführer jetzt an China verkauft.
Bergbautechnik = Deutschland Weltmarktführer jetzt kaufen wir in China.
Magnetschwebebahn = Deutschland nach China verkauft.

ICE Werk = Deutschland Verkäufe nach Russland, Spanien
ICE Werk in China hat den ICE kopiert und verkauft ihn nach Russland.

Verglasungsanlage für hochradioaktive Abfälle verkauft an China.

Damit wurden 1.000.000 Arbeitsplätze in das Ausland verlagert.

News 28.05.2015

Betriebssicherheitsverordnung

Die SPD Ministerin Andrea Nahles hat sich eine neue "Betriebssicherheitsverordnung" ausgedacht:
Die Ministerin will öffentliches Paternoster-Fahren verbieten
Deshalb schreibt die Nahles-Verordnung vor, dass künftig nur noch Betriebsangehörige Paternoster benutzen dürfen.
Und selbst die dürfen nur mitfahren, wenn sie zuvor vom Arbeitgeber mit einer "Betriebsanweisung" in den ordnungsgemäßen Gebrauch der Anlagen eingewiesen worden sind.
"Der Arbeitgeber hat dafür zu sorgen, dass Personenumlaufaufzüge nur von durch ihn eingewiesenen Beschäftigten verwendet werden"
Die SPD Ministerin Andrea Nahles als Arbeitsministerien mit 20 Semestern Politik-Studium hat in Ihrem Leben noch nie gearbeitet.
Demnächst wird der Führerschein für Rolltreppen aus "Deppendorf" Berlin gefordert

News 28.05.15

Bauträger entdecken das Internet als Geldquelle

Mit Crowdfunding besorgen sich Projektentwickler jetzt auch in Deutschland Millionen für ihre Immobilienvorhaben.
Privatanleger gehen dabei allerdings hohe Risiken ein.
Das Geld ist nicht immer sicher.
Immer mehr Projektentwickler haben das Internet als Sammelstelle für Baugeld entdeckt
Die Privatanleger wiederum erhalten für ihre Kredite Zinsen zwischen vier und sechs Prozent.
Das ist eine attraktive Rendite in einer Zeit, in der Festgeldanlagen kaum mehr als ein Prozent abwerfen.
Geht das Vorhaben auf, erhalten die Anleger ihr Kapital samt Zinsen zurück.
Scheitert die Idee, ist das Geld verloren

News 26.05.2015

Steuerzahlerbund: G7-Gipfel kostet bis 360 Mio.

Der G7-Gipfel am 7./8. Juni im oberbayerischen Schloss Elmau dürfte nach Einschätzung des Steuerzahlerbundes deutlich teurer werden als offiziell veranschlagt.
„Nach unseren Berechnungen, die wir jetzt über einen längeren Zeitraum hin durchgeführt haben, sind das etwa 360 Millionen Euro.”
Das sagte der Präsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern, Rolf von Hohenhau, dem ARD-Magazin „Fakt”.
Die bayerische Staatsregierung geht bislang von Kosten von rund 130 Millionen Euro aus.
Eine Grundlage für die höheren Berechnungen sind Personal- und Überstundenkosten für Tausende Polizisten.
Zu dem Treffen kamen Staats- und Regierungschefs der sieben führenden westlichen Industrienationen.

News 25.05.2015

Umbau des Badezimmers anteilig zu Kosten eines Arbeitszimmers hinzurechnen

Wer ein häusliches Arbeitszimmer benutzt, kann auch die Modernisierung des Badezimmers anteilig zu den Kosten des Arbeitszimmers rechnen.
Das hat das Finanzgericht Münster entschieden (Az.: 11 K 829/14 E)

News 17.05.2015

Bundesverfassungsgericht Grundsanierung

Das Gebäudeensemble Bundesverfassungsgericht wurde zwischen 1965 und 1969 von Paul Baumgarten entworfen und errichtet.

Ein Dienstgebäude das cirka 45 Jahre alt ist muss in der heutigen Zeit generalsaniert werden.

Die Materialien und die Technik, die in den 60 Jahren eingebaut wurden, haben nun mal ihr Lebensende erreicht.

Dass die Kostenschätzung im März 2009 auf 25,8 Millionen Euro veranschlagt wurde, ist dem Bundesverfassungsgericht nicht anzulasten. Dafür sind andere inkompetente Behörden zuständig.

Im Jahre 2010 wurde beschlossen, dass alte Gebäude einer Grundsanierung bedürfen, und nicht nur an der Aussenfassade Kosmetik betrieben wird. 

Die Grundsanierung wurde auf 46,7 Millionen Euro veranschlagt und von den Entscheidungsträgern gemeinsam verabschiedet. 

Diese Kostenschätzung 46,7 Millionen zu den vermutlichen Projektendkosten von 57,6 Millionen ergibt einen realen Anstieg von rund 20 Prozent. 

Insgesamt ist die Kritik aus Berlin an Karlsruhe unbegründet.

Berlin sollte sich an die Kostensteigerung des Kanzleramtes von mehreren 100 Millionen erinnern.

News 09.05.15

Wohneigentum kann glücklich machen

Eine neue Studie sagt, daß es einen Zusammenhang zwischen Wohneigentum und Glücksgefühlen gibt. 

Zwei Drittel der Immobilienbesitzer würden diese Studie bestätigen.

Die Bundesbürger ob Mieter oder Eigentümer sind mit ihrer aktuellen Wohnsituation überwiegend zufrieden. 

Für die Immobilienbesitzer und Mieter sind die Wohnungsgröße, die Ausstattung des Objekts und das Verhältnis zu den Nachbarn die entscheidende Zufriedenheitsgröße.

News 08.05.2015

BGH nimmt Vermieter bei Legionellen in die Pflicht

Der Bundesgerichtshof weist auf die Kontrollpflicht bei Trinkwasser durch Vermieter hin.

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter weist in diesem Zusammenhang erneut auf die allgemeine Verkehrssicherungspflicht von Wohnungseigentümern und Verwaltern hin.

Dazu gehöre auch die Sicherstellung von sauberem und legionellenfreiem Trinkwasser.

Eine regelmäßige Prüfpflicht der Trinkwasserleitungen sei in der novellierten Trinkwasserverordnung verankert.

Von dieser Prüfpflicht betroffen sind bundesweit rund zwei Millionen Mehrfamilienhäuser.

Wasserleitungen in Wohnhäusern müssen regelmäßig für viel Geld auf Legionellen untersucht werden. Und das, obwohl in Deutschland noch nie ein Krankheitsfall wegen Keimen im Wasser nachgewiesen wurde. Mitentscheidend für die Novellierung der Trinkwasserverordnung war die bundesweite Hysterie, die 2010 ein Legionellose-Ausbruch in Ulm hervorgerufen hatte.

News 20.04.2015

Bundesmodellprojekt Effizienzhaus Plus in Berlin

Das Bundesmodellprojekt Effizienzhaus Plus in Berlin ist eine Steuervernichtung der Technikgläubigen.
Das Experiment ist gescheitert und es sollten keine weiteren Steuergelder verbrannt werden.
Die überzogenen Erwartungen in der Energiebilanz haben sich nicht erfüllt.
Jeder Bauherr sollte sich genau überlegen ob er sein Geld zum Fenster raus wirft.

News 15.04.2015

Parteienfinanzierung 711 Millionen Euro

Im Jahr 2015 haben sich die Bundestagsfraktionen für die Öffentlichkeitsarbeit 83 Millionen Euro bewilligt.
Im Jahr 2015 haben sich die Bundesparteien für ihre Stiftungen 116 Millionen Euro Globalzuschüsse bewilligt.
Im Jahr 2015 haben sich die Bundesparteien für ihre Stiftungen und Projekte im Ausland 340 Millionen Euro bewilligt.
Im Jahr 2015 haben sich die Bundestagsabgeordneten für ihre Mitarbeiter 172 Millionen Euro bewilligt.
Im Jahr 2015 holen sich die Parteiennichtstuer auf Steuerzahlerkosten insgesamt 711 Millionen Euro.

News 11.04.2015

Alle drei Minuten wird in Deutschland in eine Wohnung eingebrochen

Die CDU will sich mit der SPD darauf verständigen, härter gegen Einbrecher vorzugehen.
Die Koalition soll über eine Verschärfung des Strafrechts nachdenken. Wohnungseinbruch solle in jedem Fall mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zehn Jahren geahndet werden und nicht mehr wie bisher in minderschweren Fällen mit drei Monaten bis fünf Jahren Haft.

Zurzeit werden die meisten Täter auf freien Fuß gesetzt wegen ihrer schweren Kindheit.

News 08.04.2015

Die Absenkung des Schienenlärms im Güterverkehr

Vereinbarung von CDU und SPD im Koalitionsvertrag der Bundesregierung zur Absenkung des Schienenlärms soll bis zum Jahre 2020 durchgesetzt werden.
Eigenheimbesitzer und Mieter an Güterbahnstrecken können für die Zukunft hoffen.
Ab 2016 soll die Hälfte aller Güterwagen mit einer Flüsterbremse ausgerüstet sein.
Ab 2020 werden alle Güterwagen mit einer Flüsterbremse ausgerüstet sein.

News 06.04.2015

Den Bausparkassen geht es nicht gut

Sehr viele Bausparverträge wurden vor Jahren mit hohen Zinsen abgeschlossen.
Viele Bausparkassen sind dazu übergegangen, ältere Bausparverträge cirka 150 000 Euro zu kündigen.
Wenn bei diesen alten Bausparverträgen bereits 100 Prozent der Bausparsumme angespart wurden, scheint die Kündigung durch die Bausparkasse rechtens zu sein.
Eine höchstrichterliche Rechtsprechung fehlt bisher.
Wenn die Niedrigzinsphase noch zwei, drei Jahre anhält, das wird sie tun, werden die ersten Bausparkassen in existentielle Not geraten.

News 03.04.2015

Steuerliche Anreize für private Sicherungsmaßnahmen

Anfang der 90er-Jahre waren es pro Jahr 100.000 Wohnungseinbrüche.
Im Jahre 2013 waren es 150.000 Wohnungseinbrüche.
Im Jahre 2014 waren es geschätzte 200.000 Wohnungseinbrüche.
Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt in den letzten Jahren und wird weiterhin stark ansteigen.
De Maiziere sagt: Wir müssen materielle Anreize für die Bürger schaffen, damit sie den Einbruchschutz in ihrem Haus/Wohnung verbessern.
Die Sicherungsmaßnahmen müssen steuerlich absetzbar sein.

Wie wäre es mit konsequentem Durchsetzen des staatlichen Gewaltmonopols, Verfolgung der Täter mit ausreichend Personal, Beschlagnahmung des geklauten Vermögens.

News 02.04.2015

Wie CDU/CSU und SPD das Wohnen in Deutschland verteuern

Jede Verschärfung der EnEV-Auflagen hat die Kosten im Wohnungsbau überproportional erhöht.
Bis zum Jahr 2000 sind die Kosten für die Errichtung neuer Wohnungen um weniger als ein Prozent gestiegen.
Im Jahre 2000 mussten Wohnungsunternehmen für ein Mietshaus 983 Euro pro Quadratmeter zahlen.
Im Jahre 2008 mussten Wohnungsunternehmen für ein Mietshaus 1000 Euro pro Quadratmeter zahlen.
Im Jahre 2013 mussten Wohnungsunternehmen für ein Mietshaus 1330 Euro pro Quadratmeter zahlen.
Zwei Drittel der seit dem Jahr 2000 erfolgten Kostensteigerungen sind eine direkte Folge der EnEV.
Im Jahre 2016 kommt der nächste große Kostenanstieg wenn die EnEV um weitere 15 Prozent angehoben werden.

Und schon bald steht ein weiterer Preisanstieg durch die EnEV-Auflagen an der sich gegen jeden Mieter richtet.

NEWS 20.03.15

Termin Dezember 2015 Abwasser Dichtheitsprüfung

Am 31. Dezember 2015 müssen alle privaten Abwasserleitungen die in Wasserschutzgebieten liegen auf Dichtigkeit geprüft sein.
Zu diesem Datum muss jedem Hausbesitzer ein Gutachten über die Dichtungsprüfung vorliegen.
Die Kosten für die Dichtungsprüfung werden nach Länge der Abwasserleitung und dem Aufwand berechnet.
Sollten Undichtigkeiten der Abwasserleitung festgestellt werden wird es richtig teuer.
Diese Dichtungsprüfung muss alle 20 Jahre durchgeführt werden.

NEWS 18.03.15

Bundeskabinett bringt Wohngelderhöhung ab 2016 auf den Weg

Der Entwurf von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) soll die Sozialleistung Stand 2012 an die Entwicklung der Einkommen, Warmmieten und Nebenkosten anpassen.
Bisher werden von Bund und den Ländern insgesamt 845 Millionen Euro für Wohngeld ausgegeben.
Ab 2016 werden dann für das Wohngeld 1,43 Milliarden ausgegeben.

Von der Reform werden  320.000 Haushalte zusätzlich Wohngeld bekommen.
Einen Wohngeldanspruch haben Arbeitslose, Rentner und Geringverdiener.

Die Höhe des Wohngeldes wird sich nach der Zahl der Haushaltsmitglieder, dem Gesamteinkommen und der Höhe der Miete richten.

NEWS 18.03.2015

Die Richter am BGH haben die Rechte von Mietern gestärkt

Wenn dem Mieter beim Einzug eine unrenovierte Wohnung laut Mietvertrag übergeben wird, sind die Klauseln im Mietvertrag zu fälligen Schönheitsreparaturen während der Mietzeit ungültig.

Der Mieter muss nicht beim Auszug aus der Wohnung die Wohnung renovieren, oder für unterlassene Renovierungen der Wohnung einen Schadenersatz zahlen.
Bundesgerichtshof AZ. VII ZR 185/14

NEWS 15.03.15

TTIP Freihandelsabkommen - Warum wir Deutschen dagegen sein müssen

In Deutschland haben wir auf das metrische System basierende Normen.
Sollte dem TTIP von Merkel und Gabriel zugestimmt werden, wäre der erste Schritt aus den USA, dass der amerikanische Maschinenbau die europäischen Gesetzgeber verklagt, weil hier ein Handelshemmnis für die USA vorhanden ist.
Das würde in Zukunft auch das deutsche Handwerk treffen und Bauherren müssten die USA Scheiße einbauen.

NEWS 14.03.15

Vor cirka 42 Jahren am 12. Juli 1972 war der Beginn vom Ende der modernen Architektur

In der Charta von Athen aus dem Jahre 1933 hieß es:
"Die Architektur muss sich dem Individuum zuwenden und für dessen Glück die Einrichtungen schaffen. Wer könnte diese Aufgabe zum Gelingen führen, wenn nicht der Architekt, der die vollkommenste Kenntnis vom Menschen besitzt."
Daraus erkennt man den Hochmut der Architekten, der weite Teile des Wohnungsbaus der Moderne bestimmen sollte.
Im amerikanischen St. Louis wurde in den 50er-Jahren die Großsiedlung Pruitt-Igoe
gebaut.
Die preisgekrönten Gebäudescheiben galten als Musterbeispiele fortschrittlichen modernen Wohnungsbaus.

Am 12. Juli 1972 wurde mit den Sprengungen angefangen.
Mit einer großen Staubwolke stürzten diese Monsterwohnmaschinen nach und nach in sich zusammen.
Der Beifall der Bevölkerung war den Sprengmeistern sicher.

NEWS 12.03.15

Klimawandel Deutschland Auto CO2 Ausstoß

Wenn in Deutschland keiner mehr Auto fährt reduzieren wir den weltweiten CO2 Ausstoß um 0,0000047 Prozent.
Wenn in Deutschland alle wieder in Höhlen wohnen und uns mit Tierfellen bedecken
reduzieren wir den weltweiten CO2 Ausstoß um 0,00004 Prozent.
Damit ist die ganze grüne Ideologie ad absurdum geführt; es ist grüne Kakophonie.

NEWS 11.03.15

Behindertengerechte Dusche absetzbar

Der behindertengerechte Umbau einer Dusche ist steuerlich zu berücksichtigen, wenn der Umbau allein wegen der Behinderung erfolgen muss.
Die außergewöhnlichen Aufwendungen wirken sich nur dann steuermindernd aus, wenn sie die dem Steuerzahler zumutbare Eigenbelastung übersteigen.
Die Ausgaben für ein barrierefreies Bad können sie in der Steuererklärung geltend machen.
Baden-Württemberg Finanzgericht vom 19.3.2014 Az.: 1 K 3301/12.

NEWS 09.03.15

Hartz-IV-Mieter dürfen teurer wohnen

Grundlage: in Berlin Mietspiegel, einfache Wohnlage.
Beispiel: 1-Personen-Haushalt Wohnungsgröße 50 qm.
Der Richtwert für die Brutto-Kaltmiete beträgt im Monat 349,50 Euro.
Hinzu kommen noch je nach Heizungsart 1,69 Euro bis 1,91 Euro pro Quadratmeter, jedoch maximal 98 Euro.
In Sozialwohnungen liegen die Mieten bei 5,74 Euro pro Quadratmeter brutto kalt.
Bei freifinanzierten Wohnungen 5,54 Euro pro Quadratmeter brutto kalt.

NEWS 07.03.15

Wer den Wohnungsmakler bestellt, muss ihn bezahlen.

Der Koalitionsausschuss des Bundestages hat beschlossen, das Bestellerprinzip für Mietwohnungen einzuführen.
Künftig wird der Vermieter die Provision in Höhe von 2,38 Nettokaltmieten zahlen und der wird genauer nachfragen, was für eine Leistung er eigentlich für sein Geld bekommt.
Es gibt schon jetzt Makler die eine genau ausführliche Immobilienbeschreibung über das Mietobjekt erstellen und vom Vermieter bezahlt werden.
Und auch viele Wohnungseigentümer akzeptieren, dass sie schon heute für eine schnelle, effiziente Vermietung zahlen müssen.
Das Bestellerprinzip wird der Branche gut tun und die Faulen der Branche aussortieren.

NEWS 06.03.15

Alte Bebauungspläne in den Gemeinden

Lediglich zehn Prozent aller neuen Mehrfamilienhäuser in Großstädten werden im Einklang mit dem jeweils geltenden Bebauungsplan errichtet.
"Die anderen 90 Prozent werden erst in Angriff genommen, nachdem die Bebauungspläne so geändert werden, dass sich das Vorhaben für den Bauträger oder das Wohnungsunternehmen rechnet."
Die Bebauungspläne der Gemeinden sind ein einziger undemokratischer Schrott.

NEWS 05.03.15

TTIP

Der Bundestag hat ein Gutachten erstellen lassen, dass die Bundestagsabgeordneten nun eine potenzielle juristische Handhabe haben, um unliebsame Kritik am geplanten europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP aus dem eigenen Wahlkreis zu unterbinden, zumindest aber für unzulässig zu erklären.
Stadt- und Gemeinderäte dürfen sich nicht mit dem europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP beschäftigen.
Tun sie es doch, verhalten sie sich rechtswidrig.
Das ist die wahre Demokratie nach Merkel und Gabriel in Deutschland

NEWS 04.03.2015

Neue Stromtrassen kosten den Verbraucher ein Schweinegeld

Die Energiemärkte von Deutschland und Norwegen sollen durch den Bau eines ersten direkten Stromkabels enger verbunden werden.
Die 1,5 bis zwei Milliarden Euro teure Leitung mit dem Namen Nord Link solle bis 2020 fertiggestellt werden, teilte der Netzbetreiber Tennet am Dienstag mit.
Die Partner auf beiden Seiten gaben Tennet zufolge grünes Licht für die je zur Hälfte getragene Investition.
Über das Kabel kann überschüssiger Windstrom aus Norddeutschland nach Norwegen transportiert werden.
Umgekehrt kann Deutschland Strom aus norwegischen Wasserkraftwerken beziehen.
Die Mehrkosten zahlen die Endverbraucher bis sie sich den Strom nicht mehr
leisten können. Durch die Energiewende wird Strom zum Luxus.

News 04.03.2015

Mehr Geld für den Einbau von Öko-Heizungen

Ein Entwurf des Wirtschaftsministeriums sieht vor:
Wer sich in Zukunft eine Solarthermie-Heizung einbaut, soll mehr Zuschuss vom Staat bekommen.
Bis jetzt gab es für den Einbau einer Solarthermie-Heizung  einen Staatszuschuss von maximal 3600 Euro.
In Zukunft soll es bis zu 5600 Euro für den Einbau der Solarthermie-Heizung geben.

News 03.03.2015

Die SPD zeigte sich unzufrieden mit den Beschlüssen zur Energiewende.

Wir können die Energiewende nicht aufs Eis legen, bis die internen Differenzen in der Union geklärt sind, vor allem die CSU ist verantwortlich, dass bei dem Treffen im Koalitionsausschuss keine weitergehenden Beschlüsse getroffen werden konnten.
„Ärgerlich ist, dass wir noch keine Einigung über die Umsetzung der Energiewende haben“.
Auch Bayern braucht bezahlbaren Strom.
Hier werden wir noch Diskussionen in der Koalition führen müssen.
CSU-Chef Horst Seehofer hatte angekündigt, über den Bau von Stromtrassen nach Bayern erst entscheiden zu wollen, wenn die anderen Fragen zur Energiewende geklärt sind.

News 02.03.2015

Windkraft Infraschall das kommende Gesundheitsproblem in Deutschland.

Ein Großteil der dänischen Kommunen hat die Pläne für neue Windparks auf Eis gelegt, bis die staatliche Untersuchung über die Gesundheitsprobleme durch Infraschall abgeschlossen ist.
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 1766 Windkraftanlagen neu aufgebaut, so viele wie nie zuvor.
Inzwischen machen mehr als 500 Bürgerinitiativen gegen Windkraftprojekte Front.
Deutsche Behörden wie das Umweltbundesamt wiegeln wie üblich ab.
Merkwürdig ist allerdings, dass das Umweltbundesamt in einer Studie feststellt, dass die Indizien für gesundheitliche Gefahren von Infraschall-Emissionen ernst zu nehmen seien und dringend besser erforscht werden müssten.
Die Grenzwerte und die Methoden ihrer Messung werden inzwischen von regierungsamtlichen Gutachtern infrage gestellt, in Dänemark ebenso wie in Deutschland.

News 02.03.2015

Korruptionsverdacht am Berliner Hauptstadtflughafen

Am neuen Berliner Hauptstadtflughafen soll es einen weiteren schwerwiegenden Bestechungsfall gegeben haben.
Ein Flughafenmitarbeiter soll im Jahre 2012 Schmiergeld von der am Bau beteiligten Technikfirma erhalten haben.
Nein nur einer wo sind die anderen.
Allerdings ist aber keiner der Verdächtigen mehr auf seinem Posten.
Die haben frühzeitig die Kurve gekratzt.
Für die Anschuldigungen in Sachen Bestechungen Hauptstadtflughafen habe man in den Büchern aber keine Beweise gefunden.
Auf dem Bau werden Bestechungssummen aufgeschrieben. ha ha ha

News 28.02.2015

Die CSU stimmt gegen den Steuerbonus für das Dämmen von Gebäuden.

Überraschend ist der eigentlich von Bund und Ländern gewünschte milliardenschwere Steuerbonus für das Dämmen von Gebäuden vorerst gestoppt worden.
"Über eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung konnte im Koalitionsausschuss keine Einigung erzielt werden",
heißt es in einem Brief von SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann an die Mitglieder seiner Fraktion.
Gebäudebesitzer sollten eigentlich rückwirkend ab Januar 2015 10 bis 25 Prozent ihrer Sanierungskosten von der Steuerlast abziehen können.

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    Wir wünschen unserer

                 Inge

alles Gute zum Geburtstag!
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