Deckendurchbrüche

Deckendurchbrüche allgemein

Öffnungen in Decken werden auch Deckendurchbrüche genannt.

Deckendurchbrüche braucht man für:

  • Kamine
  • Treppenöffnungen
  • Verlegen von Wasserleitungen
  • Verlegen von Heizungsrohren
  • Lüftungsrohre
  • Verlegen von Elektrorohren

Deckendurchbrüche

Bei Decken aus Beton werden die Deckendurchbrüche schon durch eine Schalung ausgespart.

Bei kleineren Deckendurchbrüchen werden die Deckendurchbrüche mit Rohrabschnitten, Styropor- oder Holzklötzen ausgespart.

Deckendurchbrüche erfordern eine genaue Planung aller Leitungen, Treppen etc. im Gebäude.

Die Anzahl der Deckendurchbrüche sollte so gering wie möglich sein.

Legen Sie alle Rohre und Leitungen so eng zusammen wie möglich, damit Sie sich Deckendurchbrüche sparen.

Die Deckendurchbrüche müssen großzügig geplant sein, damit eventuell noch eine Dämmung hineinpassen kann.

Nachträgliche Deckendurchbrüche sind vor allem in Betondecken nur schwer zu bewerkstelligen.

Nachträgliche Deckendurchbrüche sollten auf jeden Fall vermieden werden.

Wer rechtzeitig Deckendurchbrüche mitplant spart Geld.

In Betondecken müssen nachträgliche Deckendurchbrüche mit Bohrungen, Stemm- oder Sägearbeiten durchgeführt werden.

Material zum Schließen von Deckendurchbrüchen

Obwohl viele Baufirmen die Fugen um den Deckendurchbruch ausschäumen, eignet sich Bauschaum nicht, um Deckendurchbrüche zu schließen.

Auch aus Gründen des Brand- und Schallschutzes eignet sich Schaum nicht.

Auch Styrodur oder Schutt eignen sich nicht zum Schließen der Deckendurchbrüche, denn Deckendurchbrüche in Betondecken müssen auch wieder mit Beton vergossen werden.

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