Bodenplatte betonieren

Bodenplatte - betonieren - Beton - Fertigbeton - Baubestimmung

Bodenplatte betonieren

Für das Betonieren von Bodenplatten gilt die DIN 1045-3.

Die DIN 1045-3 ist eine „ETB“ also eine Eingeführte Technische Baubestimmung.

Die Eingeführte Technische Baubestimmung muss zwingend eingehalten werden.

Von der Eingeführten Technischen Baubestimmung darf nicht abgewichen werden.

Es sei denn, die Alternative entspricht den Eingeführten Technischen Baubestimmungen und kann fachlich rechnerisch prüffähig nachgewiesen werden.

Die Dicke der Bodenplatte ist von der Beanspruchung und den Baugrundverhältnissen abhängig.

Die Dicke der Bodenplatte wird vom Statiker vorgegeben von 15 cm -- 25 cm.

Die Bodenplatte ist eingeschalt

Ist die Bodenplatte komplett eingeschalt, kann das Einbringen des Fertigbetons beginnen.

Der Fertigbeton wird mittels Blechrutschen in die Schalung geschüttet.

Der Fertigbeton wird über eine Betonpumpe mit einem Schlauch in die Schalung gepumpt.

Betonarten

  • fließfähiger Beton KF
  • plastischer Beton KP
  • weicher Beton KR
  • steifer Beton KS

Einbringen und Verdichten des Fertigbetons

Mit einem Flaschenrüttler wird der Fertigbeton verdichtet.

Mit einem Glätter wird der Fertigbeton abgezogen.

In den ersten Tagen ist die Bodenplatte vor Frost, Regen und starker Sonneneinstrahlung zu schützen.

Nach drei Tagen kann mit der Aufmauerung der Wände begonnen werden.

Der Abbinde Prozess der Bodenplatte dauert 28 Tage.

Die gesamte Abbindezeit beträgt mehrere Monate und ist von der Außentemperatur abhängig.

©Deutscher Bauzeiger 76.2.2 Bauen - Bodenplatte -Bodenplatte Beton - Bodenplatte betonieren

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