Regenwassertank

Regenwassertank - Regenwasser - Tank - Einbau - einbauen - einlassen

Der Regenwassertank

Viele Arbeiten im Haus müssen nicht unbedingt mit hochwertigem Trinkwasser betrieben werden: Blumen gießen, putzen, Wäsche waschen, WC-Spülung.

Für diese Aufgaben reicht es, Regenwasser zu benutzen.

Mit einem Regenwassertank können Sie Regenwasser vom Dach für verschiedene Zwecke sammeln.

Sie können damit Ihre Wasserkosten senken und Geld sparen.

Ein Regenwassertank entlastet die Umwelt.

Das Wasser im Regenwassertank kann dann je nach Bedarf genutzt werden.

Regenwassertanks, die zur Wasserversorgung im Haushalt eingesetzt werden, haben Fassungsvermögen von mehreren tausend Litern.

Es ist wichtig, dass die richtige Regenwassertankgröße auf dem Grundstück eingebaut wird.

Die Größe des Regenwassertanks berechnet sich aus der Anzahl der Personen im Haus, der Dachfläche und der Niederschlagsmenge.

Ihr Regenwassertank darf nicht zu groß sein!

Ignorieren Sie Aussagen wie „rechnen Sie mit 1000 l / Bewohner“ oder „50 l / m2 Dachfläche“.

Lassen Sie die Größe Ihres Regenwassertanks individuell berechnen.

Lassen Sie die Größe Ihres Regenwassertanks von einem Fachmann berechnen.

Der Regenwassertank muss mehrmals im Jahr überlaufen können, damit Schmutzpartikel von der Wasseroberfläche entfernt werden.

Das Regenwasser vom Dach wird über einen Filter in den Regenwassertank geleitet und dort gesammelt.

Je behutsamer das Wasser in den Regenwassertank geleitet wird, desto besser ist die Wasserqualität.

Ein Regenwassertank wird aus verschiedenen Materialien hergestellt.

Ein Regenwassertank wird aus Kunststoff (PE) oder aus Beton hergestellt.

Beide Materialien sind gut zur Regenwassersammlung geeignet.

Regenwassertanks aus Kunststoff können leichter transportiert und eingebaut werden.

Regenwassertanks aus Beton sind stabiler und können auch von schweren Fahrzeugen überfahren werden.

Wenn das Wasser aus dem Regenwassertank im Haushalt verwendet wird, und später ins Abwasser gelangt, muss es dem Wasserversorgungsunternehmen und dem Gesundheitsamt gemeldet sein.

Wenn Sie „nur“ Ihren Garten bewässern wollen, brauchen Sie keinen Regenwassertank.

Dann reicht eine einfache Regentonne mit einem Fallrohr vom Dach.

Standort Regenwassertank

Der Standort eines Regenwassertanks sollte vorher gut überlegt sein.

Der Regenwassertank muss an einer frostsicheren Stelle eingebaut werden.

Der Regenwassertank kann entweder in die Erde (mit 60 – 100 cm Erdüberdeckung) oder im Keller eingebaut werden.

Der Regenwassertank sollte möglichst in die Erde eingebaut werden.

In der Erde kann das Wasser im Regenwassertank kühl und dunkel gelagert werden.

Wenn der Regenwassertank in den Keller eingebaut wird, muss die Rückstauebene unterhalb des Überlaufs liegen, damit der Rücklauf in den Keller verhindert wird.

Einbau Regenwassertank

Mit dem Einbau eines Regenwassertanks sollte in jedem Fall eine Fachfirma beauftragt werden.

Vor allem Regenwassertanks, die zur Wasserversorgung im Haushalt eingesetzt werden, sollten nur vom Fachmann eingebaut werden.

Das Erdloch für einen Regenwassertank muss mindestens 2 m tief sein.

Der Installateur für die Technik sollte beim Einbau des Regenwassertanks mit auf der Baustelle sein.

Bei der Erstellung des Erdloches handelt es sich um eine Baugrube.

Es gelten dieselben Sicherheitsvorschriften wie bei einer Baugrube.

Direkt nach dem Einbau wird der Regenwassertank mit Wasser befüllt.

Danach wird die Baugrube wieder verfüllt.

Wenn der Regenwassertank verfüllt ist, können die Rohre verlegt werden.

Am Regenwassertank muss ein Überlauf installiert sein, der zum Kanal oder einem Versickerungssystem führt.

Der Überlauf des Regenwassertanks muss gegen Rückstau und Tiere gesichert sein.

©Deutscher Bauzeiger 46.1.1 Bauen - Baustelleneinrichtung - Regenwassertank

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