Baukran Windstärke

Baukran - Windstärke - Wind - Sturm - Wetter - Betrieb - betreiben

Der stationäre Betrieb des Baukran bzw. Turmdrehkran bei Windstärke

Der Baukran darf ab einer Windstärke von 15m/s nicht mehr betrieben werden.

Der Baukran muss nach Feierabend „windfrei“ gestellt werden.

Der Baukran kann sich dann frei in den Wind drehen.
Damit minimiert sich die Angriffsfläche gegenüber dem Wind.

Der Baukran dreht sich automatisch wie ein Segel in den Wind.

Der Baukran wird durch das Gesamteigengewicht von 10 bis 20 to gehalten.

Es gibt zwei Varianten von „windfrei“ stellen.

Die manuelle „windfrei“ Stellung des Baukrans

Am Baukran wird die Schwenkwerkbremse mechanisch dauerhaft geöffnet und die Bremsscheibe ist ohne Funktion.

Der Baukran dreht sich durch den Kranausleger selbstständig mit dem Wind.

Der Baukran wird ständig so ausgerichtet, dass der Luftwiderstand am Kranausleger am geringsten ist.

Am Baukran wird die Notausfunktion der Bremse bei sachgemäßer Benutzung nicht beeinträchtigt.

Achtung: Bei Wiederinbetriebnahme des Baukrans ist die Schwenkwerkbremse wieder manuell einzuschalten.

Die elektrische „windfrei“ Stellung des Baukrans

Am Baukran wird durch einen elektrisch betätigten Riegel die Bremsscheibe in geöffneter Position gehalten und verriegelt.

Nach erfolgter geöffneter Position der Bremsscheibe ist keine Energie mehr nötig, um die Bremsscheibe geöffnet zu lassen.

Bei Wiederinbetriebnahme des Baukrans wird die Bremscheibe elektrisch wieder entriegelt.

©Deutscher Bauzeiger 61.2.6 Bauen - Baustelleneinrichtung - Baukran Windstärke

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