Baugrubenaushub

Baugrubenaushub - Aushub - Baugrube - Erdaushub - Baugrubensicherung - Baugrubenumschließung

Was ist eine Baugrube?

"Die Baugrube ist der Raum unterhalb der Geländeoberfläche, dessen Form dem im Untergrund gelegenen Teil einer zu errichtenden baulichen Anlage entspricht.

Hinzu kommen die zur Herstellung des Bauwerks erforderlichen seitlichen Arbeitsräume sowie der Platzbedarf für die Baugrubensicherung.

Zu den Bestandteilen einer Baugrube gehört die Baugrubenumschließung und die Baugrubensohle."

Quelle: Wikipedia die freie Enzyklopädie

Baugrubenaushub

Am Beginn der Bauarbeiten für einen Neubau steht immer der Aushub der Baugrube.

Grundlage für die Erdarbeiten ist die Planung, die in aller Regel vom beauftragten Architekten erstellt wird.
Beim Erdaushub für die künftige Baugrube muss eine planungsgemäß tiefe und weite Grube ausgehoben werden; auch die Abfuhr muss berechnet werden.

Oftmals gehört auch die Entsorgung von Baugrubenaushub zu den erforderlichen Arbeiten.

Die Grundfläche, auf der die Erdschichten ausgehoben werden müssen, richtet sich im Wesentlichen nach der Grundfläche des zu errichtenden Bauwerkes plus eines Zuschlags in der Breite und Länge und je nach geplanter Unterfüllung auch in der Tiefe.

Unterschiede in der Tiefe ergeben sich vor allem aus der Art des geplanten Fundamentes und ob ein Gebäude beispielsweise unterkellert sein wird oder lediglich eine Bodenplatte gegossen oder Streifenfundamente angelegt werden.

Aushubarbeiten für die Grundleitungen

Dazu kommen erforderliche Aushubarbeiten für die Grundleitungen, die gegebenenfalls mit der Baugrube ausgehoben werden.

©Deutscher Bauzeiger 3.1.2 Bauen - Baugrube - Baugrube Aushub - Baugrubenaushub

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