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News 17.05.2015

Bundesverfassungsgericht Grundsanierung

Das Gebäudeensemble Bundesverfassungsgericht wurde zwischen 1965 und 1969 von Paul Baumgarten entworfen und errichtet.

Ein Dienstgebäude das cirka 45 Jahre alt ist muss in der heutigen Zeit generalsaniert werden.

Die Materialien und die Technik, die in den 60 Jahren eingebaut wurden, haben nun mal ihr Lebensende erreicht.

Dass die Kostenschätzung im März 2009 auf 25,8 Millionen Euro veranschlagt wurde, ist dem Bundesverfassungsgericht nicht anzulasten. Dafür sind andere inkompetente Behörden zuständig.

Im Jahre 2010 wurde beschlossen, dass alte Gebäude einer Grundsanierung bedürfen, und nicht nur an der Aussenfassade Kosmetik betrieben wird. 

Die Grundsanierung wurde auf 46,7 Millionen Euro veranschlagt und von den Entscheidungsträgern gemeinsam verabschiedet. 

Diese Kostenschätzung 46,7 Millionen zu den vermutlichen Projektendkosten von 57,6 Millionen ergibt einen realen Anstieg von rund 20 Prozent. 

Insgesamt ist die Kritik aus Berlin an Karlsruhe unbegründet.

Berlin sollte sich an die Kostensteigerung des Kanzleramtes von mehreren 100 Millionen erinnern.

News 09.05.15

Wohneigentum kann glücklich machen

Eine neue Studie sagt, daß es einen Zusammenhang zwischen Wohneigentum und Glücksgefühlen gibt. 

Zwei Drittel der Immobilienbesitzer würden diese Studie bestätigen.

Die Bundesbürger ob Mieter oder Eigentümer sind mit ihrer aktuellen Wohnsituation überwiegend zufrieden. 

Für die Immobilienbesitzer und Mieter sind die Wohnungsgröße, die Ausstattung des Objekts und das Verhältnis zu den Nachbarn die entscheidende Zufriedenheitsgröße.

News 08.05.2015

BGH nimmt Vermieter bei Legionellen in die Pflicht

Der Bundesgerichtshof weist auf die Kontrollpflicht bei Trinkwasser durch Vermieter hin.

Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter weist in diesem Zusammenhang erneut auf die allgemeine Verkehrssicherungspflicht von Wohnungseigentümern und Verwaltern hin.

Dazu gehöre auch die Sicherstellung von sauberem und legionellenfreiem Trinkwasser.

Eine regelmäßige Prüfpflicht der Trinkwasserleitungen sei in der novellierten Trinkwasserverordnung verankert.

Von dieser Prüfpflicht betroffen sind bundesweit rund zwei Millionen Mehrfamilienhäuser.

Wasserleitungen in Wohnhäusern müssen regelmäßig für viel Geld auf Legionellen untersucht werden. Und das, obwohl in Deutschland noch nie ein Krankheitsfall wegen Keimen im Wasser nachgewiesen wurde. Mitentscheidend für die Novellierung der Trinkwasserverordnung war die bundesweite Hysterie, die 2010 ein Legionellose-Ausbruch in Ulm hervorgerufen hatte.

News 20.04.2015

Bundesmodellprojekt Effizienzhaus Plus in Berlin

Das Bundesmodellprojekt Effizienzhaus Plus in Berlin ist eine Steuervernichtung der Technikgläubigen.
Das Experiment ist gescheitert und es sollten keine weiteren Steuergelder verbrannt werden.
Die überzogenen Erwartungen in der Energiebilanz haben sich nicht erfüllt.
Jeder Bauherr sollte sich genau überlegen ob er sein Geld zum Fenster raus wirft.

News 15.04.2015

Parteienfinanzierung 711 Millionen Euro

Im Jahr 2015 haben sich die Bundestagsfraktionen für die Öffentlichkeitsarbeit 83 Millionen Euro bewilligt.
Im Jahr 2015 haben sich die Bundesparteien für ihre Stiftungen 116 Millionen Euro Globalzuschüsse bewilligt.
Im Jahr 2015 haben sich die Bundesparteien für ihre Stiftungen und Projekte im Ausland 340 Millionen Euro bewilligt.
Im Jahr 2015 haben sich die Bundestagsabgeordneten für ihre Mitarbeiter 172 Millionen Euro bewilligt.
Im Jahr 2015 holen sich die Parteiennichtstuer auf Steuerzahlerkosten insgesamt 711 Millionen Euro.

News 11.04.2015

Alle drei Minuten wird in Deutschland in eine Wohnung eingebrochen

Die CDU will sich mit der SPD darauf verständigen, härter gegen Einbrecher vorzugehen.
Die Koalition soll über eine Verschärfung des Strafrechts nachdenken. Wohnungseinbruch solle in jedem Fall mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zehn Jahren geahndet werden und nicht mehr wie bisher in minderschweren Fällen mit drei Monaten bis fünf Jahren Haft.

Zurzeit werden die meisten Täter auf freien Fuß gesetzt wegen ihrer schweren Kindheit.

News 08.04.2015

Die Absenkung des Schienenlärms im Güterverkehr

Vereinbarung von CDU und SPD im Koalitionsvertrag der Bundesregierung zur Absenkung des Schienenlärms soll bis zum Jahre 2020 durchgesetzt werden.
Eigenheimbesitzer und Mieter an Güterbahnstrecken können für die Zukunft hoffen.
Ab 2016 soll die Hälfte aller Güterwagen mit einer Flüsterbremse ausgerüstet sein.
Ab 2020 werden alle Güterwagen mit einer Flüsterbremse ausgerüstet sein.

News 06.04.2015

Den Bausparkassen geht es nicht gut

Sehr viele Bausparverträge wurden vor Jahren mit hohen Zinsen abgeschlossen.
Viele Bausparkassen sind dazu übergegangen, ältere Bausparverträge cirka 150 000 Euro zu kündigen.
Wenn bei diesen alten Bausparverträgen bereits 100 Prozent der Bausparsumme angespart wurden, scheint die Kündigung durch die Bausparkasse rechtens zu sein.
Eine höchstrichterliche Rechtsprechung fehlt bisher.
Wenn die Niedrigzinsphase noch zwei, drei Jahre anhält, das wird sie tun, werden die ersten Bausparkassen in existentielle Not geraten.

News 03.04.2015

Steuerliche Anreize für private Sicherungsmaßnahmen

Anfang der 90er-Jahre waren es pro Jahr 100.000 Wohnungseinbrüche.
Im Jahre 2013 waren es 150.000 Wohnungseinbrüche.
Im Jahre 2014 waren es geschätzte 200.000 Wohnungseinbrüche.
Die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt in den letzten Jahren und wird weiterhin stark ansteigen.
De Maiziere sagt: Wir müssen materielle Anreize für die Bürger schaffen, damit sie den Einbruchschutz in ihrem Haus/Wohnung verbessern.
Die Sicherungsmaßnahmen müssen steuerlich absetzbar sein.

Wie wäre es mit konsequentem Durchsetzen des staatlichen Gewaltmonopols, Verfolgung der Täter mit ausreichend Personal, Beschlagnahmung des geklauten Vermögens.

News 02.04.2015

Wie CDU/CSU und SPD das Wohnen in Deutschland verteuern

Jede Verschärfung der EnEV-Auflagen hat die Kosten im Wohnungsbau überproportional erhöht.
Bis zum Jahr 2000 sind die Kosten für die Errichtung neuer Wohnungen um weniger als ein Prozent gestiegen.
Im Jahre 2000 mussten Wohnungsunternehmen für ein Mietshaus 983 Euro pro Quadratmeter zahlen.
Im Jahre 2008 mussten Wohnungsunternehmen für ein Mietshaus 1000 Euro pro Quadratmeter zahlen.
Im Jahre 2013 mussten Wohnungsunternehmen für ein Mietshaus 1330 Euro pro Quadratmeter zahlen.
Zwei Drittel der seit dem Jahr 2000 erfolgten Kostensteigerungen sind eine direkte Folge der EnEV.
Im Jahre 2016 kommt der nächste große Kostenanstieg wenn die EnEV um weitere 15 Prozent angehoben werden.

Und schon bald steht ein weiterer Preisanstieg durch die EnEV-Auflagen an der sich gegen jeden Mieter richtet.

NEWS 20.03.15

Termin Dezember 2015 Abwasser Dichtheitsprüfung

Am 31. Dezember 2015 müssen alle privaten Abwasserleitungen die in Wasserschutzgebieten liegen auf Dichtigkeit geprüft sein.
Zu diesem Datum muss jedem Hausbesitzer ein Gutachten über die Dichtungsprüfung vorliegen.
Die Kosten für die Dichtungsprüfung werden nach Länge der Abwasserleitung und dem Aufwand berechnet.
Sollten Undichtigkeiten der Abwasserleitung festgestellt werden wird es richtig teuer.
Diese Dichtungsprüfung muss alle 20 Jahre durchgeführt werden.

NEWS 18.03.15

Bundeskabinett bringt Wohngelderhöhung ab 2016 auf den Weg

Der Entwurf von Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) soll die Sozialleistung Stand 2012 an die Entwicklung der Einkommen, Warmmieten und Nebenkosten anpassen.
Bisher werden von Bund und den Ländern insgesamt 845 Millionen Euro für Wohngeld ausgegeben.
Ab 2016 werden dann für das Wohngeld 1,43 Milliarden ausgegeben.

Von der Reform werden  320.000 Haushalte zusätzlich Wohngeld bekommen.
Einen Wohngeldanspruch haben Arbeitslose, Rentner und Geringverdiener.

Die Höhe des Wohngeldes wird sich nach der Zahl der Haushaltsmitglieder, dem Gesamteinkommen und der Höhe der Miete richten.

NEWS 18.03.2015

Die Richter am BGH haben die Rechte von Mietern gestärkt

Wenn dem Mieter beim Einzug eine unrenovierte Wohnung laut Mietvertrag übergeben wird, sind die Klauseln im Mietvertrag zu fälligen Schönheitsreparaturen während der Mietzeit ungültig.

Der Mieter muss nicht beim Auszug aus der Wohnung die Wohnung renovieren, oder für unterlassene Renovierungen der Wohnung einen Schadenersatz zahlen.
Bundesgerichtshof AZ. VII ZR 185/14

NEWS 15.03.15

TTIP Freihandelsabkommen - Warum wir Deutschen dagegen sein müssen

In Deutschland haben wir auf das metrische System basierende Normen.
Sollte dem TTIP von Merkel und Gabriel zugestimmt werden, wäre der erste Schritt aus den USA, dass der amerikanische Maschinenbau die europäischen Gesetzgeber verklagt, weil hier ein Handelshemmnis für die USA vorhanden ist.
Das würde in Zukunft auch das deutsche Handwerk treffen und Bauherren müssten die USA Scheiße einbauen.

NEWS 14.03.15

Vor cirka 42 Jahren am 12. Juli 1972 war der Beginn vom Ende der modernen Architektur

In der Charta von Athen aus dem Jahre 1933 hieß es:
"Die Architektur muss sich dem Individuum zuwenden und für dessen Glück die Einrichtungen schaffen. Wer könnte diese Aufgabe zum Gelingen führen, wenn nicht der Architekt, der die vollkommenste Kenntnis vom Menschen besitzt."
Daraus erkennt man den Hochmut der Architekten, der weite Teile des Wohnungsbaus der Moderne bestimmen sollte.
Im amerikanischen St. Louis wurde in den 50er-Jahren die Großsiedlung Pruitt-Igoe
gebaut.
Die preisgekrönten Gebäudescheiben galten als Musterbeispiele fortschrittlichen modernen Wohnungsbaus.

Am 12. Juli 1972 wurde mit den Sprengungen angefangen.
Mit einer großen Staubwolke stürzten diese Monsterwohnmaschinen nach und nach in sich zusammen.
Der Beifall der Bevölkerung war den Sprengmeistern sicher.

NEWS 12.03.15

Klimawandel Deutschland Auto CO2 Ausstoß

Wenn in Deutschland keiner mehr Auto fährt reduzieren wir den weltweiten CO2 Ausstoß um 0,0000047 Prozent.
Wenn in Deutschland alle wieder in Höhlen wohnen und uns mit Tierfellen bedecken
reduzieren wir den weltweiten CO2 Ausstoß um 0,00004 Prozent.
Damit ist die ganze grüne Ideologie ad absurdum geführt; es ist grüne Kakophonie.

NEWS 11.03.15

Behindertengerechte Dusche absetzbar

Der behindertengerechte Umbau einer Dusche ist steuerlich zu berücksichtigen, wenn der Umbau allein wegen der Behinderung erfolgen muss.
Die außergewöhnlichen Aufwendungen wirken sich nur dann steuermindernd aus, wenn sie die dem Steuerzahler zumutbare Eigenbelastung übersteigen.
Die Ausgaben für ein barrierefreies Bad können sie in der Steuererklärung geltend machen.
Baden-Württemberg Finanzgericht vom 19.3.2014 Az.: 1 K 3301/12.

NEWS 09.03.15

Hartz-IV-Mieter dürfen teurer wohnen

Grundlage: in Berlin Mietspiegel, einfache Wohnlage.
Beispiel: 1-Personen-Haushalt Wohnungsgröße 50 qm.
Der Richtwert für die Brutto-Kaltmiete beträgt im Monat 349,50 Euro.
Hinzu kommen noch je nach Heizungsart 1,69 Euro bis 1,91 Euro pro Quadratmeter, jedoch maximal 98 Euro.
In Sozialwohnungen liegen die Mieten bei 5,74 Euro pro Quadratmeter brutto kalt.
Bei freifinanzierten Wohnungen 5,54 Euro pro Quadratmeter brutto kalt.

NEWS 07.03.15

Wer den Wohnungsmakler bestellt, muss ihn bezahlen.

Der Koalitionsausschuss des Bundestages hat beschlossen, das Bestellerprinzip für Mietwohnungen einzuführen.
Künftig wird der Vermieter die Provision in Höhe von 2,38 Nettokaltmieten zahlen und der wird genauer nachfragen, was für eine Leistung er eigentlich für sein Geld bekommt.
Es gibt schon jetzt Makler die eine genau ausführliche Immobilienbeschreibung über das Mietobjekt erstellen und vom Vermieter bezahlt werden.
Und auch viele Wohnungseigentümer akzeptieren, dass sie schon heute für eine schnelle, effiziente Vermietung zahlen müssen.
Das Bestellerprinzip wird der Branche gut tun und die Faulen der Branche aussortieren.

NEWS 06.03.15

Alte Bebauungspläne in den Gemeinden

Lediglich zehn Prozent aller neuen Mehrfamilienhäuser in Großstädten werden im Einklang mit dem jeweils geltenden Bebauungsplan errichtet.
"Die anderen 90 Prozent werden erst in Angriff genommen, nachdem die Bebauungspläne so geändert werden, dass sich das Vorhaben für den Bauträger oder das Wohnungsunternehmen rechnet."
Die Bebauungspläne der Gemeinden sind ein einziger undemokratischer Schrott.

NEWS 05.03.15

TTIP

Der Bundestag hat ein Gutachten erstellen lassen, dass die Bundestagsabgeordneten nun eine potenzielle juristische Handhabe haben, um unliebsame Kritik am geplanten europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP aus dem eigenen Wahlkreis zu unterbinden, zumindest aber für unzulässig zu erklären.
Stadt- und Gemeinderäte dürfen sich nicht mit dem europäisch-amerikanischen Freihandelsabkommen TTIP beschäftigen.
Tun sie es doch, verhalten sie sich rechtswidrig.
Das ist die wahre Demokratie nach Merkel und Gabriel in Deutschland

NEWS 04.03.2015

Neue Stromtrassen kosten den Verbraucher ein Schweinegeld

Die Energiemärkte von Deutschland und Norwegen sollen durch den Bau eines ersten direkten Stromkabels enger verbunden werden.
Die 1,5 bis zwei Milliarden Euro teure Leitung mit dem Namen Nord Link solle bis 2020 fertiggestellt werden, teilte der Netzbetreiber Tennet am Dienstag mit.
Die Partner auf beiden Seiten gaben Tennet zufolge grünes Licht für die je zur Hälfte getragene Investition.
Über das Kabel kann überschüssiger Windstrom aus Norddeutschland nach Norwegen transportiert werden.
Umgekehrt kann Deutschland Strom aus norwegischen Wasserkraftwerken beziehen.
Die Mehrkosten zahlen die Endverbraucher bis sie sich den Strom nicht mehr
leisten können. Durch die Energiewende wird Strom zum Luxus.

News 04.03.2015

Mehr Geld für den Einbau von Öko-Heizungen

Ein Entwurf des Wirtschaftsministeriums sieht vor:
Wer sich in Zukunft eine Solarthermie-Heizung einbaut, soll mehr Zuschuss vom Staat bekommen.
Bis jetzt gab es für den Einbau einer Solarthermie-Heizung  einen Staatszuschuss von maximal 3600 Euro.
In Zukunft soll es bis zu 5600 Euro für den Einbau der Solarthermie-Heizung geben.

News 03.03.2015

Die SPD zeigte sich unzufrieden mit den Beschlüssen zur Energiewende.

Wir können die Energiewende nicht aufs Eis legen, bis die internen Differenzen in der Union geklärt sind, vor allem die CSU ist verantwortlich, dass bei dem Treffen im Koalitionsausschuss keine weitergehenden Beschlüsse getroffen werden konnten.
„Ärgerlich ist, dass wir noch keine Einigung über die Umsetzung der Energiewende haben“.
Auch Bayern braucht bezahlbaren Strom.
Hier werden wir noch Diskussionen in der Koalition führen müssen.
CSU-Chef Horst Seehofer hatte angekündigt, über den Bau von Stromtrassen nach Bayern erst entscheiden zu wollen, wenn die anderen Fragen zur Energiewende geklärt sind.

News 02.03.2015

Windkraft Infraschall das kommende Gesundheitsproblem in Deutschland.

Ein Großteil der dänischen Kommunen hat die Pläne für neue Windparks auf Eis gelegt, bis die staatliche Untersuchung über die Gesundheitsprobleme durch Infraschall abgeschlossen ist.
In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 1766 Windkraftanlagen neu aufgebaut, so viele wie nie zuvor.
Inzwischen machen mehr als 500 Bürgerinitiativen gegen Windkraftprojekte Front.
Deutsche Behörden wie das Umweltbundesamt wiegeln wie üblich ab.
Merkwürdig ist allerdings, dass das Umweltbundesamt in einer Studie feststellt, dass die Indizien für gesundheitliche Gefahren von Infraschall-Emissionen ernst zu nehmen seien und dringend besser erforscht werden müssten.
Die Grenzwerte und die Methoden ihrer Messung werden inzwischen von regierungsamtlichen Gutachtern infrage gestellt, in Dänemark ebenso wie in Deutschland.

News 02.03.2015

Korruptionsverdacht am Berliner Hauptstadtflughafen

Am neuen Berliner Hauptstadtflughafen soll es einen weiteren schwerwiegenden Bestechungsfall gegeben haben.
Ein Flughafenmitarbeiter soll im Jahre 2012 Schmiergeld von der am Bau beteiligten Technikfirma erhalten haben.
Nein nur einer wo sind die anderen.
Allerdings ist aber keiner der Verdächtigen mehr auf seinem Posten.
Die haben frühzeitig die Kurve gekratzt.
Für die Anschuldigungen in Sachen Bestechungen Hauptstadtflughafen habe man in den Büchern aber keine Beweise gefunden.
Auf dem Bau werden Bestechungssummen aufgeschrieben. ha ha ha

News 28.02.2015

Die CSU stimmt gegen den Steuerbonus für das Dämmen von Gebäuden.

Überraschend ist der eigentlich von Bund und Ländern gewünschte milliardenschwere Steuerbonus für das Dämmen von Gebäuden vorerst gestoppt worden.
"Über eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung konnte im Koalitionsausschuss keine Einigung erzielt werden",
heißt es in einem Brief von SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann an die Mitglieder seiner Fraktion.
Gebäudebesitzer sollten eigentlich rückwirkend ab Januar 2015 10 bis 25 Prozent ihrer Sanierungskosten von der Steuerlast abziehen können.

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