Wärmerückgewinnung

Wärmerückgewinnung - Wärmerückgewinnungsanlage - WRGA - Wärmepumpe

Die Wärmerückgewinnung (WRG)

Die früheren Wohnhäuser hatten undichtige Türen und Fenster.
Damit war ein natürlicher Luftwechsel gegeben.

Moderne Wohnhäuser haben eine Gebäudehülle, die sehr geringe Undichtigkeiten haben.
Die geschlossene Gebäudehülle reduziert den Energieverbrauch des Wohnhauses auf ein Minimum.

In Wohnhäusern gibt es unerwünschte Gerüche, Partikel und Wasserdampf in der Luft.

Die wichtigsten sind:

  • Küche, Kochgerüche und Kochschwaden
  • Bad, Gerüche und Wasserdampf
  • WC, Gerüche
  • Hauswirtschaftsraum, Wasserdampf
  • Wohnbereich, PVC-Gerüche aus elektronischen Geräten, und Schadstoffe aus Netzteilen
  • Arbeitsbereich, Ozon aus Laserdrucker und Feinstaub
  • Kinderzimmer, Haustiere, Terrarium und verbrauchte Luft
  • Schlafzimmer, Textilstaub und verbrauchte Luft

Durch die geschlossene Gebäudehülle des Wohnhauses wird die verbrauchte Luft nicht mehr natürlich ausgewechselt.

Durch die neue Energieeinsparverordnung ist der Bauherr gezwungen, eine mechanische Wohnraumlüftung nach Stand der Technik in das Wohnhaus einzubauen.

Es gibt verschiedene mechanische Lüftungsanlagen:

  • zentral gesteuerte Lüftungsanlage als Einzelgerät
  • zentrale mechanische Lüftungsanlage ohne Wärmepumpe
  • zentrale mechanische Lüftungsanlage mit Wärmepumpe

Die Wärmerückgewinnung aus der Abluft ist von den baulichen Voraussetzungen und von der Qualität der Anlage abhängig.

Die Wärmerückgewinnung aus der Abluft bei Wohngebäuden fordert eine sehr gute Isolierung des Gebäudes.

Die Auswahl der Wärmerückgewinnungsanlage und Lüftungsanlage sollten Sie mit Ihrem Energieberater klären.

©Deutscher Bauzeiger 90.1.1 Haustechnik - Heizung - Wärmerückgewinnung

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