Beton Anlieferung

Beton - Anlieferung - Betonlieferung - Betonanlieferung - Baustelle

Betonanlieferung und Zufahrt auf die Baustelle

Die Zufahrtstrasse zur Baustelle muss für das Befahren mit dem LKW bis ca. 38 t Gesamtgewicht geeignet sein.

Die meisten Strassen sind für ca. 38 t Gesamtgewicht ausgelegt.

Vorsicht bei den Radfahrwegen und Fußgängerwegen; hier kann es beim Überfahren eines 38 Tonnen LKWs zu Kantenschäden kommen.
Diese Schäden müssen Sie der Gemeinde erstatten.

Fragen Sie bei der Gemeinde nach der zulässigen Belastung der Baustrasse nach.

Wenn nötig, sprechen Sie mit Ihrem Bauleiter die Auflagen der Gemeinde durch und veranlassen Sie Schutzmassnahmen.

Für die Reinigung der Straße sowie Radfahr- und Fußgängerwege hat der Bauherr zu sorgen, und die Kosten dafür zu übernehmen.

Betonlieferung

Wird das Betonieren durch den Auftraggeber verschoben, müssen Sie mindestens 12 Stunden vorher den vereinbarten Lieftermin telefonisch, per Fax oder E-Mail absagen, da Sie sonst den Materialpreis des Betons bezahlen müssen.

Wenn die Außentemperatur unter + 3 C° liegt, gemessen im Lieferwerk, findet meistens keine Betonlieferung statt.

In diesem Fall verlängert sich die Lieferzeit um die Dauer der Behinderung, und das Lieferwerk kann keinen Schadenersatz verlangen.

Bei Kapazitätsauslastung werden Sie den Beton von einem Sublieferanten bekommen.

Problem

Wenn Sie zuviel Beton bestellt haben, müssen Sie die bestellte Menge bezahlen.

Können Sie den übrigen Beton nicht auf Ihrer Baustelle brauchen, muss der Beton entsorgt werden.

Die Entsorgungs- und Deponiekosten werden Ihnen in Rechnung gestellt.

Bestellen Sie immer den Beton morgens um 8 Uhr, dann kann der Restbeton im LKW verbleiben und wird dann auf einer anderen Baustelle entsorgt.

©Deutscher Bauzeiger 71.2.7 Bauen - Bodenplatte - Beton - Beton Anlieferung

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