Wasserhaltung Absenkverfahren

Absenkverfahren - Wasserhaltung - Baugrube - Grundwasserspiegel - Schmutzwasserpumpe

Das Absenkverfahren in der Wasserhaltung

Um den Grundwasserspiegel unter die Baugrubensohle abzusenken werden vertikale Brunnen gesetzt, Rohrleitungen verlegt und Pumpen installiert.

Um das Absenkziel zu erreichen, werden in den meisten Fällen Mehrbrunnenanlagen geschlossen rund um die Baugrube gesetzt.

Die Schmutzwasserpumpe als Spezialpumpe mit internem Pegelsensor

Es gibt auf dem Markt ganze Schmutzwasserpumpenserien, die speziell für die Entwässerung von Baugruben konstruiert wurden.

Die Niveausonde ist fest in der Schmutzwasserpumpe integriert; von außen lediglich durch eine starre Elektrode am Gehäuse erkennbar.

Es gibt keinerlei bewegliche Teile an der Schmutzwasserpumpe die zu Problemen führen können.

Die Steuerelektronik liegt geschützt im Pumpeninneren, so dass Wasser und Umwelteinflüsse keinen Schaden anrichten können.

Es muss lediglich die Schmutzwasserpumpe als einziges Element zu Wasser gelassen werden, was nicht nur die Handhabung vereinfacht, sondern auch Transport und Lagerung.

Kommt die Niveausonde mit der Elektrode mit Wasser in Kontakt, startet die Schmutzwasserpumpe.

Die Schmutzwasserpumpe stoppt nach einer Minute, sobald kein Kontakt mehr mit Wasser besteht.

Somit bedarf die Schmutzwasserpumpe keiner Beaufsichtigung.

Einmal angeschlossen, arbeitet die Schmutzwasserpumpe autonom bis zum Abschluss der Bauarbeiten.

©Deutscher Bauzeiger 34.1.1 Bauen - Baugrube - Wasserhaltung Absenkverfahren

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