Pfahlgründung Bodenplatte

Pfahlgründung - Bodenplatte - Betonfertigpfähle - Ortbetonpfähle - Verbundpfähle - Verpresspfahl

Die Pfahlgründung

Pfahlgründungen werden in folgender Bauweise eingebaut:

Betonfertigpfähle werden in verschiedenen Längen im Werk vorgefertigt und auf der Baustelle in die vorhandenen Bohrlöcher eingeschoben.

Ortbetonpfähle werden mit den statischen Baustahlkörben auf der Baustelle in die vorhandenen Bohrlöcher einbetoniert.

Verbundpfähle werden mit einem vorgefertigten Tragglied aus Stahl in ein Bohrloch eingeführt und dort mit Zementmörtel verpresst.
Dadurch entsteht zwischen dem anstehenden Baugrund und vorgefertigten Tragglied ein Verbund.

Verpressanker mit Vorspannung werden nach DIN 4125, DIN EN 1537 werden zur Sicherung von tiefen Baugrubenwänden verwendet.

Das Regelwerk DIN EN 1537 gilt für alle Anker, die eine freie Ankerlänge aufweisen, vorgespannt werden und nur Zugkräfte aufnehmen.
Die Verpressanker mit Vorspannung gibt es mit Ankerkräften von 90 bis 7500 kN.

Verpresspfahl nach DIN 4128, EN14199 die einen kleinen Durchmesser haben (Außendurchmesser von Bohrpfählen kleiner als 300 mm und von Rammpfählen kleiner als 150 mm) und die üblicherweise mit kleinen Bohr- beziehungsweise Rammausrüstungen in den Baugrund eingebracht werden können.

Gründungen sind:

Flächengründungen

  • Flachgründungen sind Streifenfundament, Einzelfundament, Plattenfundament als Bodenplatte

  • Tiefgründungen sind

    • Brunnengründung offener Senkkasten
    • Caissongründung geschlossener Senkkasten

Pfahlgründungen

  • stehende Pfahlgründung
  • schwimmende Pfahlgründung

©Deutscher Bauzeiger 21.2.2 Bauen - Bodenplatte - Pfahlgründung Bodenplatte

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